Bilder zum Bericht

Campus UNSAM

Demonstration Plaza de Mayo

Puerto Madero

Buenos Aires

Buenos Aires

Erfahrungsberichte

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Wer

love.stevenson[at]uzh.ch

Typus/Richtung

Austausch - OUT

Jahr

16/17 SS

Universität

AR-
San Martin - Universidad Nacional de San Martín (UNSAM)

Studienfach

Kunstgeschichte (7640)

Gesamteindruck

Das Auslandssemester in Buenos Aires zu machen war rückblickend eine der besten Entscheidungen und ich würde sie immer wieder treffen. Wahrscheinlich würde ich lediglich statt einem Semester ein ganzes Jahr dort verbringen wollen. Ich habe die Argentinier als unglaublich nett, herzlich und offen kennengelernt und war immer wieder von deren Solidarität und Hilfsbereitschaft überrascht; nicht nur gegenüber deren Freunden, sondern auch Fremden gegenüber. Wie man es aus den südlichen Ländern Europas kennt, sind auch die Argentiniern sehr viel entspannter und nehmen alles um einiges gelassener als man es Zürich gewohnt ist. Dies liess mich anfangs manchmal etwas verzweifeln, da ich die perfekte Organisation aus der Schweiz gewohnt war. Man tut aber nicht gut daran immer alles vergleichen zu wollen. Es ist ein anderes Land mit anderen Gepflogenheiten, unterschiedlicher Kultur. Der Unterschied macht die Argentinier aus und die Verschiedenheit macht es umso spannender sich so intensiv wie möglich mit deren Kultur auseinanderzusetzen und sich in Buenos Aires zu integrieren. Auch wenn viele Sachen anders ablaufen, es funktioniert schlussendlich immer. 

Für mich war der Austausch eine wunderbare Möglichkeit um mich persönlich weiterzuentwickeln, endlich Spanisch zu lernen und eine andere Kultur und Lehrstrukturen kennenzulernen.

Vorbereitung

Nachdem ich die Zusage für den Austausch an der UNSAM erhalten hatte musste ich einige administrative Dinge abklären (Formular der Partneruniversität, polizeiliches Führungszeugnis, Auslandskrankenversicherung, etc). Sowohl das internationale Büro der UZH als auch der UNSAM halfen mir stets bei Fragen. Die Koordinatorin der UNSAM hat immer sehr schnell auf meine Mails geantwortet.

Etwas schwierig  war das Abklären der Kurse, welche ich besuchen konnte. Ich wusste sehr lange nicht welchen Studiengang und auf welcher Stufe (Bachelor oder Master) ich studieren konnte. Während von der UZH vor Abreise das Learning Agreement verlangt wurde, kam von der UNSAM immer wieder die Info, dass das Vorlesungsverzeichnis noch nicht zur Verfügung stand. Ich hatte über viele Wochen hinweg, um das Verzeichnis gebeten und irgendwann aufgegeben. Das ging dann auch in Buenos Aires selbst so weiter. Schlussendlich ging ich selbst zum Institut meines Studiengangs, um zu erfahren wann und wo das Semester begann. Dort erfuhr ich dann, dass das Vorlesungsverzeichnis längst online war und der Masterstudiengang schon angefangen hatte. Ich weiss, dass die Koordinatorin dem Institut immer wieder Mails schrieb, um die entsprechenden Infos zu erhalten, da sie mich immer in CC setzte. Allerdings erhielt sie erst eine Antwort als ich dann auch selbst Ende März das Vorlesungsverzeichnis fand. Die notwendigen Infos, um das Learning Agreement fertigzustellen (Leistungsnachweis, Syllabus, etc.) erhielt ich dann erst nach den ersten Kurstunden. Schlussendlich war dies dann für das kunsthistorische Institut überhaupt kein Problem. Es hilft auf jeden Fall hartnäckig zu bleiben oder die Dinge selbst in die Hand zu nehmen.

Von Zürich aus organisierte ich ausserdem eine Unterkunft für die ersten zwei Wochen. Ausserdem ging ich zur Bank um amerikanische Dollar abzuheben. Im Nachhinein ärgere ich mich etwas, dass ich nicht mehr mitgenommen habe. Geld abzuheben ist für Ausländer in Argentinien sehr teuer. Man kann jedes Mal nur 2.000 Pesos abheben (manchmal gehen auch 2.400 oder 2.300 Pesos, einfach ausprobieren). Jeder Geldbezug kostet 98 Pesos und hinzu kamen noch die Gebühren meiner Bank in Zürich. Dies ging auf Dauer ziemlich ins Geld, da ich auch die Miete in bar bezahlen musste und generell Bargeld gerne bevorzugt wird. Es lohnt sich daher nach einer Kreditkarte eines Anbieters zu suchen, der keine Gebühren beim Geldbezug verlangt. Damit werden zumindest nur die Gebühren der argentinischen Bankautomaten berechnet.

Auch das Visum, bzw. die notwendigen Unterlagen versuchte ich von der Schweiz aus zu organisieren. Ich rief bei der argentinischen Botschaft an, welche mir sagte, dass das einfachste eine Aus- und Wiedereinreise kurz vor Ablauf des Touristenvisums, welches 90 Tage gültig ist, das einfachste wäre. Am besten eignet sich hierfür eine Fahrt nach Uruguay, das mit der Fähre innerhalb von eineinhalb bis zweieinhalb Stunden zu erreichen ist und sich sehr gut für einen Tages- oder Wochenendausflug eignet. Vor Ort stellte sich dann aber heraus, dass die UNSAM auf ein richtiges Studentenvisum für alle Austauschstudenten beharrte. Die Einreise erfolgt ganz einfach mit einem Touristenvisum und in Buenos Aires selbst, mit der Hilfe der Mitarbeiter des internationalen Büros, bewarb ich mich für das Studentenvisum.

Ganz wichtig ist meiner Meinung nach einigermassen Spanisch zu können. Ich tat mir anfangs etwas schwer, da ich in sehr kurzer Zeit Spanisch gelernt hatte und mir daher verstehen und sprechen etwas schwer fielen. Dies wiederum erschwerte etwas die Behördengänge. Und um Land und Leute kennenzulernen ist es sowieso um einiges schöner und einfacher, wenn man Spanisch spricht.

Ankunft

Da die Familie meines Airbnbs mir geraten hatte mit dem Taxi in die Stadt zu fahren, nahm ich eines der offiziellen Taxis zu meiner Unterkunft. Die ungefähr 50-minütige Fahrt nach Palermo kostete 40 Dollar. Es gibt ebenfalls Busse, die einen in die Stadt bringen. Wegen des Gepäcks und da ich mich in einer neuen Stadt befand, empfahl sie mir aber ein Taxi zu nehmen. Ich kenne aber auch einige, die die günstigere Fahrt mit dem Bus als unproblematisch empfanden.

Nach meiner Ankunft, ich kam eine Woche vor dem Semesterstart der Bachelorstudiengänge an, da noch nicht klar war ob ich Kurse der Bachelor- oder Masterstufe besuchen durfte, organisierte ich einige Dinge: Prepaidkarte für das Handy (sind in den Läden der Mobilfunkanbietern erhältlich); Fahrkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel (die sogenannte SUBTE Karte ist bei fast jedem Kiosk erhältlich und kann in den U-Bahn Stationen aufgeladen werden. Die Karte selbst ist für die Busse, Züge und U-Bahnen verwendbar.); Geldwechsel von Dollar in Pesos (es gibt zahlreiche Wechselstuben, am besten die Einheimischen fragen. Ansonsten sind im Zentrum (Av. Florida) die meisten zu finden)

Zimmersuche
Wohnen

Wie bereits gesagt hatte ich mir für die ersten beiden Wochen ein Zimmer über Airbnb gesucht. Auf Blogs und verschiedenen Internetseiten las ich, dass das Stadtteil Palermo wegen der vielen Bars, Restaurants und Cafés das lebendigste wäre. Daher entschloss ich mich zumindest für die erste Zeit dort zu wohnen. Leider sind die Airbnbs nicht besonders günstig in Palermo, aber dafür hatte ich unheimlich Glück mit der Familie der Wohnung. Sie haben mich willkommen geheissen und mir geholfen gleich zu Beginn die wichtigsten Dinge zu erledigen.

Ursprünglich hatte ich geplant die Zeit im Airbnb für die Suche eines WG Zimmers zu nutzen. Mir war es vor allem wichtig mit Argentiniern oder spanischsprachigen Leuten zu wohnen, um die Sprache so schnell wie möglich zu lernen und Buenos Aires authentischer zu erleben. Ich informierte mich über verschiedene Facebook- und Internetseiten (z.B. compartodepto.com). Im Eingangsbereich der UNSAM gibt es auf der linken Seite ein schwarzes Brett. Dort hatte ich auch ab und an eine Anzeige gesehen. Ansonsten lohnt es sich auch die Mitstudenten zu fragen. Allerdings ist es in Buenos Aires nicht so üblich in Was zu wohnen, daher ist auch das Angebot freier Zimmer kleiner. 

Ich hatte unerwartet ziemlich Gluck bei der Wohnungssuche und habe über eine Bekannte das Angebot für eine Wohnung bekommen. Da ich merkte, dass die Suche nicht einfach war und auch andere Studenten vergeblich nach Unterkünften gesucht hatten, nahm ich das Angebot entgegen meiner ursprünglichen Vorsätze an. Da sich die Wohnung auch in Palermo Soho befand, lebte ich während des gesamten Auslandssemester in diesem Viertel. Wegen der Lebhaftigkeit war es sicherlich nicht schlecht, dort eine Bleibe gefunden zu haben. Allerdings empfand ich Palermo als allzu hip, überteuert und an ausländische Touristen, Expats und Studenten angepasst. Hätte ich also nicht über Bekannte die Wohnung bekommen, hätte ich mir vermutlich in einem anderen Viertel eine Wohnung gesucht (Belgrano, Abasto, Caballito oder Chacarita)

Wie auch immer finde ich es unglaublich wichtig, sich die vielen anderen Stadtteile anzusehen und sich auch dort zu bewegen. Buenos Aires ist so gross und vielfältig. Und der Bezirk Palermo beispielsweise ist nicht unbedingt repräsentativ. Vor allem werden einem dann auch die traurigen sozialen Ungleichheiten in Buenos Aires umso mehr vor Augen geführt. Wobei auch in Palermo viele mit nur mit einer Matratze auf der Strasse leben oder Kinder in der SUBE um Geld betteln. Man versteht Buenos Aires besser, begreift die vielen Demonstrationen. 

Universität

Die Universidad Nacional de San Martín hat ein sehr grossen Angebot an Studiengängen. Für die UNSAM ist es normalerweise kein Problem Kurse aus anderen Studiengängen zu besuchen. Man sollte das dann einfach mit der UZH vorher abklären aufgrund der Anrechenbarkeit.

Susanna Rizzi, die sich für alle Incoming Studenten kümmerte war eine unglaublich herzliche Person, die sich immer bemühte, dass es allen Austauschstudenten gut ging und sich alle in Buenos Aires un der UNSAM wohl fühlten. 

Der Campus der Uni liegt ausserhalb der Stadt Buenos Aires. Man erreicht es am besten mit dem Zug (ca. 20 Minuten vom Stadtteil Colegiales). Die Uni liegt zwischen der Station Miguelette und San Martín. Der Weg von der Station Miguelette ist meiner Meinung nach aber angenehmer, auch obwohl er spätabends nicht beleuchtet war. Auch die anderen Studenten gehen diesen Weg und man läuft daher meistens nicht alleine. Der Campus ist aufgrund seiner Architektur, der unterschiedlichen Gebäude, unglaublich schön. Dort gibt es auch eine Mensa und eine Bibliothek, die sich zum lernen eignet. Um die Mensa zu benutzen und vor allem auch von den Studentenrabatten zu profitieren sollte man sich sehr früh, um einen Studentenausweis kümmern, den man am Campus beantragen kann.

Da ich die Masterkurse des Kunstgeschichtsstudienganges studierte, musste ich nicht nach San Martín fahren. Die Masterkurse einiger Studiengänge fanden im Zentrum, nahe des Plaza de Mayo, statt. Da die meisten Studenten tagsüber arbeiten müssen, finden die Kurse vieler Studiengänge abends von 18 Uhr bis 22 Uhr statt. Die Art der Kurse unterschied sich sehr von Zürich. Mir gefiel es unheimlich, dass die Studiengänge und somit auch Grösse der Klassen sehr klein waren. Wir waren maximal 15 Teilnehmer pro Kurs. Ebenfalls waren die Stunden sehr viel interaktiver, die Studenten diskutierten mit, die Professoren führten keinen Monolog und waren interessiert an den kritischen Einwänden der Studenten. Allerdings weiss ich von anderen Studiengängen, dass das nicht unbedingt die Regel ist. Kurse von betriebswirtschaftlichen Studiengängen beispielsweise waren etwas grösser und dadurch weniger interaktiv. In jedem Fall ist aber der Kontakt zu den Professoren sehr viel näher, persönlicher und weniger hierarchisch wie man es vielleicht aus Zürich kennt.

Die UNSAM bat ausserdem einen Spanischkurs für die Austauschstudenten an. Allerdings gab es nur einen Kurs (B1), der zweimal pro Woche stattfand. Ausserdem begann der Kurs erst im April, wurde in San Martín durchgeführt und war mit meinem Stundenplan nicht vereinbar. Zudem fanden alle meine Kurse im Zentrum statt, ich wollte so schnell wie möglich besser Spanisch lernen und gerne über das B1 Niveau hinauskommen. Daher besuchte ich eine Zeit lang eine günstige Sprachschule in der Nähe meiner Wohnung. Eine weitere Alternative sind die Sprachkurse der UBA (Universidad de Buenos Aires). Sie bietet günstige Sprachkurse, in kleinen Gruppen an, die jeweils über den Zeitraum von 8 Wochen stattfinden.

Anders als ich es von der UZH gewohnt war, gibt es ausserdem an der UNSAM eine Anwesenheitspflicht. Man darf je nach Länge des Kurses maximal drei oder vier Mal fehlen, um den Kurs zu bestehen.

Die ersten Wochen an der UNSAM waren ausserdem geprägt von allen möglichen Demonstrationen. Generell wird sehr viel demonstriert (meiner Meinung nach lohnt es sich auf jeden Fall bei der einen oder anderen Demonstration mitzulaufen, um das Land und die Sorgen der Argentinier besser zu verstehen). Da im März vor allem die Lehrer auf die Strasse gingen, vielen sehr viele Stunden aus. 

Zum lernen und dem Verfassen meiner Seminararbeiten nutzte ich vor allem die Nationalbibliothek. Dort lässt es sich sehr gut lernen. Zur Lernphase lohnt es sich aber früher zu kommen, da sie an den Wochenenden voll ist und sich oft eine lange Schlange bildet um hineinzukommen. Für Recherchen lohnt es sich auch die Bibliotheken der verschiedenen Institute der UBA zu konsultieren. Im Gegensatz zu Zürich sind alles Präsenzbibliotheken, weshalb leider keine Bücher ausgeliehen werden können. 

Leben/Freizeit

Als ich in Buenos Aires ankam stellte ich fest wie wenig ich das gelernte Spanisch anwenden konnte und wie wenig ich sprechen und verstehen konnte. Um aber erstens in der Uni zurecht zu kommen (die Kurse waren alle auf Spanisch) und sich vor allem in Buenos Aires integrieren zu können war für mich zunächst das wichtigste besser Spanisch zu lernen. Hierfür besuchte ich eine Sprachschule, versuchte so viel wie möglich mit den Einheimischen zu sprechen und zu interagieren. Da ich anfangs niemanden kannte beschränkte sich das zunächst auf einfache Unterhaltungen in Supermarkten, Cafés oder Museen. Ich nahm an verschiedenen kulturellen Aktivitäten teil, um so viel wie möglich von Argentinien und der spanischen Sprache aufzunehmen. Durch die Offenheit der Argentinier kann man allerdings sehr schnell Anschluss finden. Durch deren Neugierde kommt es nicht selten vor, dass man einfach angesprochen wird. Natürlich sollte man ihnen auch selbst offen begegnen. Ebenfalls hilfreich um Anschluss zu finden waren die Sprachtreffen verschiedener Organisationen (z.B. Mate Club, Hallo Hola). Ich persönlich ging einige Male zu den Treffen die von MundoLingo organisiert wurden. Die Treffen finden in einem ungezwungenen Rahmen in Bars von Palermo, San Telmo und im Microcentro statt. Am Eingang bekommt man Stickers, die die jeweilige Sprachen die man spricht kennzeichnen. Somit kann man alle möglichen Sprachen üben. Anfangs hatte ich befürchtet, dass diese vor allem von nicht spanischsprechenden Personen besucht werden. Erstaunlicherweise waren es aber hauptsächlich Argentinier oder andere Südamerikaner. Wie gesagt können aber immer und sehr einfach auch auf der Strasse Bekanntschaften geschlossen werden.

Das Freizeitangebot in Buenos Aires ist überwältigend und mir haben die viereinhalb Monate leider nicht gereicht, um alles sehen und erleben zu können. In Buenos Aires gibt es viele Kulturzentren, die kostenlose Aktivitäten wie Ausstellungen, Konzerte, Yoga oder Tanzkurse anbieten. Auch die meisten Museen können gratis oder gegen einen eher geringen Eintrittspreis besucht werden. Auch gibt es generell eine grosse Vielfalt Veranstaltungen, wie Buchmessen, Foodfestivals, Theater, Konzerte oder Filmfestivals. Hierfür lohnt es sich die Facebook Seite der Stadt von Buenos Aires regelmassig anzusehen (Disfrutemos Buenos Aires) oder der Organisation Bais (Buenos Aires International Students). Zudem bieten auch die Museen immer wieder spannende Veranstaltungen an. Es lohnt sich auf jeden Fall sich ausgiebig zu informieren und vom vielfältigen Programm zu profitieren. Die UNSAM verschickte ausserdem fast wöchentlich Freizeitangebote für Austauschstudenten aller Unis von Buenos Aires. Allerdings habe ich an diesen nicht teilgenommen und weiss daher nicht genau was angeboten wurde.

Wegen des grossen Angebots hätte ich es auch sehr gut ohne Reisen zu anderen Orten ausgehalten. Allerdings lohnt sich beispielsweise eine Reise nach Uruguay (wie oben bereits erwähnt); auch um der Hektik von Buenos Aires zu entfliehen. Ansonsten und vor allem um Argentinien kennenzulernen empfand ich die Reise in den Norden Argentiniens besonders wertvoll. Die Nordargentinier unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von den porteños. Sie sind weniger europäisch und ich empfand es als sehr viel authentischer. Die Landschaft von Salta und Jujuy ist unglaublich beeindruckend.

Von vielen Seiten hörte ich, dass Buenos Aires gefährlich wäre. Auch von den Argentiniern selbst. Ich selbst empfand es aber als sehr sicher und habe nie Angst gehabt durch die Strassen zu ziehen. Auch ausserhalb von Palermo, wo sehr viel Polizei vor Ort ist. Ich denke man sollte einfach wie in jeder Grossstadt die Augen offen halten und nicht offensichtlich wie ein Tourist durch die Strassen laufen.