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Nicht-EU-Staaten in Europa

Schweizer Aktivitäten mit folgenden Ländern werden nicht durch die EU finanziert. Daher müssen für bestimmte Formulare separate Versionen verwendet werden.
EFTA-Staaten:
- Norwegen
- Island
- Liechtenstein
EU-Beitrittskandidaten:
- Türkei

Learning Agreement

Die Vorlagen für das Learning Agreement finden Sie auf der Website der Studierenden.

Studierendenmobilität

Das Erasmus-Programm bietet für Studierende grundsätzlich drei verschiedene Arten der Mobilität:

Studierendenmobilität für Studienzwecke (Student Mobility for Studies)

Studierendenmobilität für Praktikumsaufenthalte (Student Mobility for Placements)

Intensivsprachkurse (Erasmus Intensive Language Courses)

An der Universität Zürich (UZH) können zwei davon administrativ und finanziell durch die Abteilung Internationale Beziehungen unterstützt werden.

Studierendenmobilität für Studienzwecke (SMS)

Im Rahmen von SMS sind Austauschaufenthalte von mindestens drei und maximal zwölf Monaten möglich. Die Fachkoordinatorinnen und Fachkoordinatoren sind die zuständigen Ansprechpersonen für die fachliche Betreuung der Outgoing und Incoming Studierenden.

Informationen zu den Abläufen sind auf den folgenden beiden Websites ersichtlich:

Outgoing Studierende

Incoming Studierende

Der derzeitige Stand der Erasmus-Studierendenabkommen ist über die Kooperationsdatenbank einsehbar. Der Zugang erfolgt über den UZH-shortname und das übliche Passwort. Für die Erst-Registrierung wenden Sie sich bitte an Afra Schacher.

Studierendenmobilität für Praktikumsaufenthalte (SMP)

Zurzeit besteht für Studierende der UZH keine Möglichkeit ein Erasmus-Praktikum im Ausland zu machen. Mitarbeitende erhalten jedoch immer öfters Anfragen von Incoming Studierenden, die ein Praktikum an der UZH machen möchten. Dies ist - wenn die Mitarbeitenden dies unterstützen möchten - möglich. Die Abteilung Internationale Beziehungen kann in diesem Fall jedoch nicht dieselbe Unterstützung wie für SMS leisten. Damit Incoming Studierende, die für ein Praktikum an die UZH kommen, dennoch von gewissen Leistungen profitieren können, kann für sie eine UZH Guestcard beantragt werden.

Intensivsprachkurse (EILC)

Ab dem akademischen Jahr 2011/12 können neu Erasmus-Intensivsprachkurse (EILC) finanziell unterstützt werden. EILC sind spezialisierte Kurse in den weniger verbreiteten und unterrichteten Sprachen. Sie werden in den Ländern organisiert, in denen diese Sprachen als Unterrichtssprachen an den Hochschulen genutzt werden. Wenn Outgoing Studierende vor ihrem Austauschaufenthalt an der Partneruniversität einen EILC absolvieren möchten, können Sie dafür ein zusätzliches Monatsstipendium durch die Abteilung Internationale Beziehungen erhalten. Für Incoming Studierende an der UZH gibt es keine EILC-Kurse, da Deutsch nicht als unterstützungswürdige Sprache im Sinne von EILC gilt. Informationen zum Antragsverfahren erhalten Studierende direkt durch Afra Schacher.