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Swiss-European Mobility Programme (ehemals Erasmus)

Einführung Swiss-European Mobility Programme

Das Erasmus-Programm wurde 1987 ins Leben gerufen und hat zum Ziel, die Studierendenmobilität und die Zusammenarbeit zwischen den europäischen Hochschulen zu fördern.

Die Universität Zürich beteiligte sich seit 1992 am Erasmus-Programm. Bis 2011 konnte die Schweiz als Drittstaat indirekt an den Bildungsprogrammen der EU und damit am Erasmus-Programm partizipieren. 2011 wurde sie Vollmitglied und blieb es bis 2013.

Seit Anfang 2014 läuft die neue Generation des EU-Bildungsprogramms Erasmus+. Infolge der Abstimmung über die Masseneinwanderungsinitiative im Februar 2014 hat die EU die Verhandlungen über die Teilnahme der Schweiz an Erasmus+ sistiert und die Schweiz in den Status eines Drittstaates wie vor 2011 zurückgesetzt. Im März 2014 beschloss der Bundesrat, für den studentischen Austausch im akademischen Jahr 2014/15 eine Übergangslösung zu erarbeiten, die erneut eine indirekte Teilnahme der Schweiz am Erasmus-Programm ermöglicht.

Die Übergangslösung läuft unter dem Titel Swiss-European Mobility Programme und orientiert sich in den Grundsätzen und Abläufen an Erasmus+.

Für Studierende von bisherigen Erasmus-Partneruniversitäten der UZH bedeutet dies, dass sie 2014/15 für einen Studierendenaustausch nach Zürich kommen können, sofern ihre Heimuniversität der Weiterführung der Kooperation im Rahmen dieser Übergangslösung zugestimmt hat.

Partneruniversitäten

Die Universität Zürich unterhält zurzeit über 400 Austauschverträge in 50 Fächern mit rund 200 Partneruniversitäten in ganz Europa. Die Verträge bilden die Grundlage für den Studierendenaustausch zwischen der Universität Zürich und den Partneruniversitäten.