Mobilität in Europa

Swiss-European Mobility Programme SEMP (ehemals Erasmus)

Die Universität Zürich nimmt im Rahmen des Swiss-European Mobility Programme (SEMP) am europäischen Austausch teil. SEMP ist eine Schweizer Übergangslösung für die zurzeit ausgesetzte Beteiligung am europäischen Bildungsprogramm Erasmus+.

Studierendenmobilität

Das Swiss-European Mobility Programme fördert die Mobilität von Studierenden in Europa zu Studienzwecken oder für Praktika.

Studierendenmobilität

Personalmobiliät

Im Rahmen von SEMP kann sich das Hochschulpersonal um eine finanzielle Unterstützung für Kurzaufenthalte an europäischen Partneruniversitäten für Lehraufträge oder zur Fortbildung bewerben. Das Angebot gilt für Forschende und für das Infrastrukturpersonal.

Personalmobilität für Lehraufträge

Personalmobilität für Fortbildung

Fachkoordination

Alle Fächer, die SEMP-/Erasmus-Verträge mit europäischen Universitäten unterhalten, haben eine Fachkoordination, die für die Verträge und den Austausch verantwortlich ist. Mitarbeitende, die diese Position neu antreten, setzen sich bitte mit Ladina Gartmann in Verbindung.

Liste der Fachkoordinator/innen

Hintergrundinformationen zum Erasmus-Programm

Das Erasmus-Programm wurde 1987 ins Leben gerufen und hat zum Ziel, die Studierendenmobilität und die Zusammenarbeit zwischen den europäischen Hochschulen zu fördern. Die Schweiz war zwischen 2011 und 2014 Vollmitglied des Programms.

Infolge der Abstimmung über die Zuwanderung im Februar 2014 hat die EU die Verhandlungen über die Teilnahme der Schweiz an Erasmus+ sistiert und die Schweiz in den Status eines Drittstaates zurückgesetzt. Im März 2014 beschloss der Bundesrat, eine Übergangslösung zu erarbeiten, die erneut eine indirekte Teilnahme der Schweiz am Erasmus-Programm ermöglicht.

Die Übergangslösung läuft unter dem Titel Swiss-European Mobility Programme und orientiert sich in den Grundsätzen und Abläufen an Erasmus+.

Erasmus+ besteht aus den sogenannten Key Action 1 „Mobilität“, Key Action 2 „Internationale Kooperationen“ und Key Action 3 „Policy Support“. Während die Key Action 1 durch die SEMP-Übergangslösung abgedeckt wird, ist eine Teilnahme der Schweiz als Drittland an Key Actions 2 und 3 nicht oder nur eingeschränkt möglich. Bei Interesse an der Mitarbeit in einem internationalen Projekt stellt die Abteilung Internationale Beziehungen Informationen zum internen Vorgehen an der UZH zur Verfügung.

Kontakt: Afra Schacher, erasmus@int.uzh.ch, 044 634 22 66

Webseite der Europäischen Kommission

Informationen des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation zur Beteiligung der Schweiz an Erasmus+

Nationale Agentur Movetia