Bilaterale Forschungsprogramme des Bundes 

Forschungszusammenarbeit mit Schwerpunktländern

Im Rahmen seiner Wissenschaftsaussenpolitik fördert der Bund die Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung mit gewissen aussereuropäischen Ländern. Der Bundesrat hat diese Länder im Jahr 2008 erstmals definiert und in seiner Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2013-2016 bestätigt. Nebst den BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika befinden sich darunter auch Japan und Südkorea. Mit diesen Schwerpunktländern hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) bilaterale Förderprogramme etabliert.

Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2013-2016

Förderung von Bildung, Forschung und Innovation in den Jahren 2017-2020

Förderprogramme China und Japan

Bis Ende 2017 hat das SBFI jeweils zwei Schweizer Hochschulen mit der Umsetzung der Programme betraut. Die Universität Zürich ist Associate Leading House für die bilaterale Forschungszusammenarbeit der Schweiz mit China und Japan. Dabei arbeitet die UZH eng mit der ETH Zürich zusammen, die diese Programme als Leading House koordiniert. Die beiden Institutionen entwickeln eine Strategie, koordinieren Schwerpunkte und verhandeln diese mit Partnerinstitutionen in China und Japan.

Förderinstrumente China

Förderinstrumente Japan

Regierungsstipendien

Swissuniversities schreibt die aktuellen Regierungsstipendien sämtlicher Länder auf der Webseite aus. Die meisten Stipendienangebote erfolgen jeweils zwischen September und März.

swissuniversities.ch