Newsletter 2011 / 1

Das Wichtigste in Kürze

  • Fachausschuss Internationalisierung und Mobilität (FIM): Die Rektorenkonferenzen CRUS, KFH und COHEP setzen einen Fachausschuss für Internationales und Mobilität ein. mehr
  • Erasmus-Programm: Die Schweiz nimmt seit Januar 2011 offiziell am europäischen Programm für Lebenslanges Lernen (LLP) teil und ist dadurch Vollmitglied beim Erasmus-Programm. mehr
  • International Coffee Klatsch: Die Netzwerk-Veranstaltung, an welcher sich ehemalige, aktuelle und zukünftige Austauschstudierende zu Kaffee und Kuchen trafen, fand zum ersten Mal statt. mehr
  • EuroScholars-Programm: Zwei Bachelor-Sudierende aus den USA forschen im Rahmen des EuroScholars-Programms für ein Semester an der MNF. mehr

Internationale Besuche

Im Folgenden werden internationale Besuche aufgeführt, die von der UZH und insbesondere von der Abteilung Internationale Beziehungen offiziell empfangen wurden:

18.02.2011 Ministry of Education, Griechenland: J. Panaretos, Deputy Minister, Ministry of Education: Treffen im Rektorat und Gespräche über Kooperationen der UZH mit griechischen Institutionen (R. Aeppli, Erziehungsdirektorin des Kantons Zürich; A. Fischer, Rektor; Y. Inauen).
20.02.2011 Schweizer Botschaft, Canberra, Australien: C.E. Schneider, Wissenschaftsattaché: Besprechung der bestehenden und zukünftigen Zusammenarbeit mit australischen Universitäten (N. Saxer, J. Holzheimer).
09.03.2011 Ritsumeikan University, Kusatsu, Japan: V. Kryssanov, Professor at the Department of Information and Communiction Science; H. Ogawa, Professor at the Department of Information and Communication Science; Y. Hayashi, Research Associate: Gespräche über eine mögliche Zusammenarbeit in der Lehre (Ziel: Gemeinsamer Master) (Y. Inauen).
16.03.2011 Tokyo Institute of Technology, Tokyo, Japan: K. Ito, Group Leader of Planning and Coordination Group, International Cooperation Division; E. Chihara, International Student Exchange Division: Diskussion über die Ausweitung eines Abkommens auf Fakultätsebene der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät (Y. Inauen, N. Saxer, J. Holzheimer).
01.04.2011 Universität Bergamo, Bergamo, Italien: D. Girard, General Coordinator Interzones and Erasmus Mundus: Gespräche über "Cultural Studies in Literary Interzones" (D. Müller- Nielaba, Prof. Deutsches Seminar; Y. Inauen, J. Planta, G. Kleinberger).
14.04.2011 Chulalongkorn University, Bachelor of Arts Program in Economics (EBA), Bangkok, Thailand: S. Khanti-Akom, Director; K. Indaratna, EBA Chairperson and Associate Dean for Educational Affairs; J. Vechbanyongratana, EBA committee; T. Wongcharoen, EBA Deputy Director: Präsentation der Chulalongkorn Universität sowie der Universität Zürich. Besprechung über ein gemeinsames Austauschabkommen, Führung durch die UZH (D. Seidl, Lehrstuhl für Organisation und Management; S. Guérard, Oberassistent am Lehrstuhl für Organisation und Management; Y. Inauen, N. Saxer, J. Planta).
15.04.2011 Chinesische Botschaft, Bern: L. Sun, Y. Su: Diskussion über Kooperationen zwischen China und der Schweiz, insbesondere über eine mögliche Gründung eines Konfuzius-Instituts (Y. Inauen).
15.04.2011 Beijing Normal University, College for Criminal Law Science, Peking, China: Gespräche über mögliche Kooperationen mit dem Kriminologischen Institut der RWF (Sieben Personen des College for Criminal Law Science; C. Schwarzenegger, Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Kriminologie; Y. Inauen).
10.05.2011 University of Technology,  Sydney, Australien: S. Oguro, Coordinator Switzerland Major: Gespräche über bestehendes gesamtuniversitäres Austauschabkommen (J. Holzheimer).
12.05.2011 Macquarie University, Sydney, Australien: I. Ireland, Outbound Programs Manager Macquarie International: Besprechung des Studierendenaustauschs im Rahmen des neuen Abkommens zwischen der Macquarie University und der UZH (R. Stidwill, Studienkoordinator Fachbereich Biologie; D. Seidl, Lehrstuhl für Organisation und Management; S. Guérard, Oberassistent am Lehrstuhl für Organisation und Management; Y. Inauen, N. Saxer, J. Holzheimer, C. Meyer, J. Planta).
16.05.2011 Chulalongkorn University, Chulalongkorn Business School, Bangkok, Thailand: P. Krishnamra, Department Member and Associate Dean; S. Tirapat, Head of Department; S. Suchintabandid, Department Member and International Affairs Representative; P. Kuwalairat, Department Member and MS in Finance Program Representative; S. Tanthanongsakkun; Department Member and Ph.D. in Quantitative Finance Representative: Gespräche über mögliche Zusammenarbeit mit dem Institut für Banking und Finance, Präsentation der beiden Universitäten (M. Chesney, Vizedirektor des Instituts für Banking und Finance (IBF); P. Lautenschlager, Geschäftsführer IBF; R.T. Meier, Wissenschaftlicher Mitarbeiter IBF; Y. Inauen).
24.05.2011 Schweizer Botschaft Canberra, Australien, Wissenschaftsattaché: C.E. Schneider: Informationsaustausch über Swiss Australian Academic Network (SAAN) und über Kooperationen mit australischen Universitäten (Y. Inauen).
21.06.2011 National University of Singapore, Lee Kuan Yew School of Public Policy, Singapur, Republik Singapur: B. Demay,  Head of European Recruitment: Gespräch über eine mögliche Zusammenarbeit (N. Saxer, J. Planta).

Internationaler Auftritt, Besuche im Ausland

An internationalen Tagungen und Messen wird der Kontakt mit bestehenden Partnern der UZH gepflegt sowie potentielle neue Partner gesucht.

30.05.-03.06.2011 Tagung der Association of International Educators (NAFSA), Vancouver, Kanada: Vertretung der UZH am Schweizer Stand, Treffen mit mehreren Partnern der League of European Research Universities (LERU) betreffend Organisation des Austauschprogrammes EuroScholars sowie mit Delegationen verschiedener bestehender und potentieller Partnerinstitutionen: University of British Columbia, Vancouver, Kanada; University of Houston, Houston, USA; Universidad Navarra, Pamplona, Spanien; Queen's University, Kingston, Kanada; University of Technology, Sydney, Australien; University of Western Australia, Perth, Australien; National University of Singapore, Singapur, Republik Singapur; Tecnologico de Monterrey, Queretaro, Mexiko; University of Queensland, Brisbane, Australien; Universidad de Guadalajara, Guadalajara, Mexiko; Université Laval, Québec, Kanada; National Chengchi University, Taipei, Taiwan; University of Adelaide, Adelaide, Australien; Stellenbosch University, Stellenbosch, Südafrika; Pontifica Universidad Catolica Argentina, Buenos Aires, Argentinien, University of Florida, Gainesville, USA (Y. Inauen, N. Saxer, A. Orbann).

Nationale und Internationale Netzwerke

Hier finden Sie eine Überischt über die wichtigsten Netzwerke und Mitgliedschaften der UZH.

17.02.2011, 08.04.2011 & 26.04.2011 Sitzungen des Fachausschusses Internationalisierung und Mobilität (FIM), Bern: Der FIM soll als Informations- und Koordinationsplattform die gesamtschweizerische Zusammenarbeit der Universitäten, ETHs, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen in den Bereichen Mobilität und Internationalisierung gewährleisten. Darüber hinaus fungiert er als Ansprechpartner für die drei Rektorenkonferenzen. Themen der Sitzungen: Konzeption, Struktur und Erstbesetzung des FIM sowie Antrag an den Leitungsauschuss der Rektorenkonferenzen (la-rkh) betreffend dessen offizieller Einsetzung; Planung des Schweizer Tages der Internationalisierung und Mobilität vom 30. Juni 2011 (Y. Inauen, J. Planta).
17.01.2011, 03.05.2011 & 01.07.2011 Treffen des Netzwerks Swiss Universities' International Marketing (SUIM), Zürich, Lausanne und Bern: Das Netzwerk SUIM vereint alle Beauftragten für internationales Marketing der Schweizer Universitäten und ETHs. Themen der Sitzungen: Optimierung der Webseite swissuniversity.ch; Zusammenarbeit mit der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten (CRUS); neue Initiativen des Schweizer Aussennetzes (swissnex und Schweizer Wissenschaftsrat); Besprechung der Zusammenarbeit mit der Group of Eight, einem Zusammenschluss acht forschungsstarker australischer Universitäten; Beratung über die Zusammenarbeit mit dem Swiss Australian Academic Network (SAAN), einem Netzwerk von Forschenden aus Australien und der Schweiz (Y. Inauen, N. Saxer, J. Planta).
24.03.2011 Sitzung der International Relations Officers of the Universities of Switzerland (IRUS), Luzern: Das Netzwerk IRUS trifft sich zwei mal pro Jahr zu einer Sitzung. Beim Frühjahrstreffen an der Universität Luzern war die Vollbeteiligung der Schweiz am Erasmus-Programm das Hauptthema (Y. Inauen, N. Saxer, N. Pfenninger, M. Hochuli).

Veranstaltungen der Abteilung Internationale Beziehungen

22.03.2011 Treffen der Erasmus-Fachverantwortlichen: Information und Austausch zu Prozessänderungen im Rahmen der Vollbeteiligung der Schweiz am Erasmus-Programm (Y. Inauen, N. Saxer, M. Hochuli, N. Pfenninger).
13.05.2011 Workshop für Studienfachberater/innen zum Thema Studentische Mobilität: Der Bereich Lehre, die Abteilung Studierende und die Abteilung Internationale Beziehungen führten gemeinsam einen Workshop durch. Dabei wurden die verschiedenen Formen der nationalen und internationalen Mobilität vorgestellt. Ein ehemaliger Erasmus-Student berichtete über seine Erfahrungen (B. Beck-Heppner, Bereich Lehre; C. Hiestand, Abteilung Studierende; Y. Inauen, N. Saxer, M. Hochuli, N. Pfenninger, W. Federer).
19.05.2011 International Coffee Klatsch: Ehemalige Austauschstudierende der UZH und aktuelle Incoming Studierende der Partneruniversitäten trafen sich bei Kaffee und Kuchen um ihre Erfahrungen und Eindrücke an interessierte zukünftige Austauschstudierende weitergeben zu können. Insgesamt nahmen bei dieser erstmals durchgeführten Veranstaltung im Foyer des Hauptgebäudes ca. 100 Studierende teil (Y. Inauen, M. Hochuli, N. Pfenninger, A. Orbann, J. Holzheimer, W. Federer).

Erasmus

Informationen über das Erasmus-Programm sowie eine Übersicht über die Partneruniversitäten der einzelnen Fächer finden Sie auf der Homepage der Abteilung Internationale Beziehungen. Erasmus Programm

Teilnehmende Studierende im Frühjahrssemester 2011:
Outgoing: 156 Studierende
Incoming: 105 Studierende

Die Schweiz nimmt ab 2011 offiziell an den europäischen Bildungsprogrammen (Lifelong Learning Programme - LLP) teil, zu denen auch das Erasmus-Programm gehört. Bisher war die Schweiz nur indirekt beteiligt. Neu erhalten nur noch Studierende und Dozierende der UZH, die an einem Austausch an einer Partneruniversität teilnehmen, Unterstützungsbeiträge durch die UZH. Studierende und Dozierende der Partneruniversitäten werden durch ihre Heimuniversität finanziert.
Ansprechpartnerin in der Schweiz ist die ch Stiftung, welche als nationale Agentur im direkten Kontakt mit den Stellen der Europäischen Kommision steht. Y. Inauen hat als Vertreterin aller Universitäten und der ETH Einsitz im Programmbeirat LLP, welcher für die fachliche Begleitung des EU-Programms auf nationaler Ebene zuständig ist.

Bilaterale Abkommen

Gesamtuniversitäre Abkommen:
Studierende aller Fakultäten haben die Möglichkeit für ein oder zwei Semester an einer Partneruniversität zu studieren.
Überblick über die Partneruniversitäten

Teilnehmende Studierende im Frühjahrsemester 2011:
Outgoing: 15 Studierende
Incoming: 21 Studierende

Heyning-Roelli Stiftung
Die Heyning-Roelli-Stiftung unterstützt begabte, aber wirtschaftlich schwache Studierende mit finanziellen Beiträgen an Reise- und Aufenthaltskosten.
Studierende, die im akademischen Jahr 2011/2012 von der Heyning-Roelli Stiftung ein Stipendium zugesprochen bekommen haben:
Outgoing: 1 Studierende
Incoming: 3 Studierende
Heyning-Roelli Stiftung

Fakultätsabkommen
Die Abteilung Internationale Beziehungen betreut in Zusammenarbeit mit der Rechtswissenschaftlichen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät Studierende, die im Rahmen eines Fakultätsabkommens für ein oder zwei Semester an der UZH oder an einer Partneruniversität studieren.
Überblick über die Fakultätsabkommen

Teilnehmende Studierende im Frühjahrsemester 2011:
Outgoing: 11 Studierende
Incoming: 4 Studierende

International Student Exchange Programs (ISEP)
ISEP ist ein globales Netzwerk von Universitäten, über welches Studierende aus diversen Fachbereichen ein Austauschsemester absolvieren können.
Informationen zum Bewerbungsverfahren
Bericht über ISEP in den UZH-News

Teilnehmende Studierende im Frühjahrsemester 2011:
Outgoing: 4 Studierende
Incoming: 1 Studierender

EuroScholars
EuroScholars ist ein Programm von 12 Universitäten der League of European Research Universities (LERU) für US-amerikanische Bachelor-Studierende, welche ein Forschungssemester an einer der beteiligten LERU-Universitäten verbringen. Bewerben können sich nur exzellente Studierende. EuroScholars

Januar- Juli 2011 Im Rahmen des EuroScholars-Programms verbringen zwei BA-Studierende ihr Forschungssemster an der Mathematisch- naturwissenschaftlichen Fakultät. Eine Studentin forscht im Bereich Hirnforschung im Team von Prof. I. Mansuy, die andere Teilnehmerin verfolgt ihr Forschungsprojekt im Fach Chemie im Labor von Prof. J. Robinson (N. Saxer).

Bundesstipendien

Informationen über Stipendien für ausländische Studierende der Eidgenössischen Stipendienkommission (ESKAS) finden sich auf der Homepage der Abteilung Internationale Beziehungen. Regierungsstipendien der Schweiz

Die Abteilung Internationale Beziehungen betreut neben Bundesstipendiatinnen und Bundesstipendiaten der Universität Zürich auch diejenigen der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK) und der Universität Luzern. Im Studienjahr 2010/11 erhalten 38 Studierende aus 27 Ländern ein Stipendium.

12.02.2011 Besuch des Landesmuseums: Englischsprachige Führung durch die Dauerausstellung "Geschichte Schweiz" (C. Meyer Correoso, M. Hochuli).
19.03.2011 Tagesausflug organisiert durch das Erasmus Student Networkt (ESN): Besuch des Schlosses und der Stiftskirche in Neuchâtel. Weiterfahrt nach La Chaux-de-Fonds, Führung durch das Uhrenmuseum (M.C. Bysaeth, ESN).
10.-11.03.2011 & 14.04.2011 Plenarsitzung der Eidgenössische Stipendienkommission für ausländische Studierende (ESKAS): Auswahl der Studierenden mit Bundesstipendien für 2011/12 und Verlängerungsanträge mit Delegierten und Betreuungsstellen aller Schweizer Universitäten in Bern (J. Steurer, Delegierter der UZH bei der ESKAS; C. Meyer Correoso).
07./08.05 2011 2-Tagesausflug ins Engadin organisiert von Erasmus Student Network (ESN): Wanderung nach Preda, mit dem Trottinett auf der Passstrasse nach Bergün. Am zweiten Tag Zugfahrt nach St.Moritz, Besichtigung der Heidihütte in Chantarella (M. Kos, ESN; M. Bader, ESN).
23.05.2011 Abschlussabend 2011: Schifffahrt zur Halbinsel Au und Abendessen gemeinsam mit den Studierenden der ETHZ (J. Steurer, Delegierter der UZH bei der ESKAS; U. Meyer, Assistentin des Delegierten der UZH; C. Meyer Correoso).

Nord-Süd-Kooperation

Im Rahmen der Nord-Süd-Kooperation der Universität Zürich werden Kooperationsprojekte mit den beiden Partneruniversitäten in Afrika (Makerere University in Uganda, MAK, und National University of Rwanda, NUR) unterstützt. Durch die Projekte sollen Dialog und Wissensaustausch mit den Partnerinstitutionen gefördert werden. Nord-Süd-Kooperation

14.-19.03.2011 Kooperation mit der Makerere University (MAK) in Medizin: Folgebesuch von J. Fehr, Universitätsspital Zürich (USZ), an der MAK in Uganda. Es fanden Treffen mit Vertretenden der human- und veterinärmedizinischen Fakultäten der MAK statt. Weiter begann die konkrete Planung einer Projektzusammenarbeit mit dem Infectious Diseases Institute (IDI) im Bereich HIV/AIDS und Tuberkulose (J. Fehr, Institut für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene).
11.-26.04.2011 Kooperation mit der National University of Rwanda (NUR) in Chemie: Abklärungsbesuch von P. Rüedi an der NUR. Der Besuch diente ersten grundlegenden Abklärungen vor Ort im Hinblick auf eine allfällige Verbesserung und Erweiterung des Lehrangebots sowie auf eine zukünftige Zusammenarbeit in Lehre und Forschung in Chemie (P. Rüedi, Institut für organische Chemie).
17.05.20 Vierte Sitzung des Steering Committee der Nord-Süd-Kooperation: An der Jahressitzung des Steering Committee der Nord-Süd-Kooperation wurden die Projektaktivitäten 2010 präsentiert sowie das weitere Vorgehen diskutiert (Y. Inauen, N. Pfenninger).

Erasmus Mundus

Erasmus Mundus ist ein Kooperations- und Mobilitätsprogramm der Europäischen Union, an dem sich Schweizer Universitäten als Partner oder Associate Partner beteiligen können. Ziel ist es, gemeinsame Master- oder Doktoratsprogramme zu lancieren, die die Mobilität und die Forschungszusammenarbeit fördern.

Die Abteilung Internationale Beziehungen unterstützt Institute und Fächer während der Antragsphase sowie auch beim Einrichten eines Erasmus Mundus Joint Doctorate oder Erasmus Mundus Master Course. Auf der Homepage der Abteilung Internationale Beziehungen finden Sie Informationen zu Erasmus Mundus, zu den verschiedenen Aktionen sowie wichtige Dokumente zum Download Erasmus Mundus. Zusätzlich finden Sie unter Aktion 1 auch einen Leitfaden zur Einrichtung eines Erasmus Mundus Joint Doctorate sowie ein Merkblatt mit den Zuständigkeiten innerhalb der UZH.

Im Herbstsemester 2010 sind die ersten beiden Erasmus Mundus Joint Doctorate-Programme an der UZH angelaufen:

ENC Network Das Neuroscience Center Zurich beteiligt sich als Partner am European Neuroscience Campus (ENC) Network und ist aktuell Heimuniversität von drei Doktorierenden dieses Doktoratsprogramms. Leading House ist der Neuroscience Campus Amsterdam (Koordinator UZH: W. Knecht).
Interzones Das Deutsche Seminar beteiligt sich als Associate Partner am Programm Cultural Studies in Literary Interzones mit dem Leading House in Bergamo (Koordinator UZH: D. Müller Nielaba).

Neue Abkommen

Die Abteilung Internationale Beziehungen unterstützt Fakultäten und Institute bei der Einrichtung neuer Abkommen. Eine Beschreibung des Prozessverlaufs beim Abschluss von Fakultäts- bzw. Institutsabkommen und Hinweise zu den Vertragsinhalten finden Sie unter Verträge. 

Dezember 2010 Chinese Academy of Social Sciences, Northwest Institute of Plateau Biology, Xining, China: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding mit dem Institut für Evolutionsbiologie und Umweltwissenschaften der UZH (B. Schmid, Professor am Institut für Evaluationsbiologie und Umweltwissenschaften).
Januar 2011 Beijing Normal University , Peking, China: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene (IRO).
Februar 2011 Macquarie University, Sydney, Australien: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene (IRO).
Febuar 2011 Korea University, Seoul, Korea: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene (IRO).
März 2011 Johannes Kepler Universität Linz, Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Linz, Österreich: Verlängerung eines Memorandum of Understanding auf Fakultätsebene mit der WWF der UZH (IRO).
März 2011 Freie Universität Berlin , Schlegel Graduate School of Literary Studies, Berlin, Deutschland: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und Austauschabkommens mit der Graduiertenschule des Deutschen Seminars (D. Müller Nielaba, Literarische Abteilung des Deutschen Seminars).
April 2011 Hebrew University of Jerusalem, Israel: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene (IRO).
April 2011 National Chengchi University , Taiwan Studies Center, Taipei, Taiwan: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding auf Institutsebene mit dem UFSP Asien und Europa der UZH (A. Riemenschnitter, Leiterin UFSP).
Mai 2011 Universität Sao Paulo, Faculdade de Economia, Administração e Contabilidade, Ribeirão Preto, Brasilien: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und Austauschabkommens mit der WWF der UZH (D. Seidl, Lehrstuhl für Organisation und Management).
Mai 2011 Doshisha Universität , Kyoto, Japan: Verlängerung eines Memorandum of Understanding und Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene (IRO).
Juni 2011 University of Georgia, Athens, USA: Verlängerung eines Memorandum of Understanding und Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene (IRO).
Juni 2011 Queen's University, Queen's School of Business at Kingston, Kanada: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und Austauschabkommens auf Fakultätsebene mit der WWF der UZH (D. Seidl, Lehrstuhl für Organisation und Management).

Personelles

  • Eva von Wyl beendete im Dezember ihre Tätigkeit in der Abteilung. Ihre Aufgaben wurden ab Januar 2010 von Josias Planta übernommen.
  • Christina Wittwer trat im Februar 2011 ihren Mutterschaftsurlaub an. Ihre Stellvertretung ab Ende März 2011 bis April 2012 übernimmt Maria Frommelt.
  • Seit Mai 2011 unterstützt Christina Hug das Team als studentische Hilfskraft.