Newsletter 2014 / 01

Das Wichtigste in Kürze

  • Studentischer Austausch in Europa: die Situation nach Erasmus+ Seit März 2014 hat die Abteilung Internationale Beziehungen 400 Verträge mit europäischen Partnerinstitutionen neu verhandelt. Nur noch wenige Studierende warten nach wie vor auf eine Platzierung. Weitere Informationen zur aktuellen Situation.
  • Workshop in Indien: 15 Forschende der UZH und des Universitätsspitals reisten im Februar 2014 für einen Workshop nach Indien. Die Veranstaltung wurde von der Abteilung Internationale Beziehungen und Prof. Dr. Lawrence Rajendran von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich mit Unterstützung von swissnex Indien organisiert. Weitere Informationen zum Workshop.
  • EuroScholars an der UZH: Im Rahmen des EuroScholars Programme besuchten 11 Vertreterinnen und Vertreter amerikanischer Universitäten die UZH. Das Interesse der Delegation galt den Möglichkeiten für amerikanische Studierende, ein Forschungssemester an der UZH zu absolvieren.
  • UZH Alumni in New York:  Im Beisein des Rektors fand im Mai 2014 im Rahmen von Zurich meets New York die Gründungsveranstaltung des Alumni Netzwerks der UZH in New York statt. Die Veranstaltung wurde von der Abteilung Internationale Beziehungen organisiert Weitere Informationen zur Veranstaltung.

Aktivitäten der Kommission Internationale Beziehungen

28.02.14 In ihrer dritten Sitzung besprach die Kommission Internationale Beziehungen die im November 2013 von der Universitätsleitung genehmigte Internationalisierungsstrategie der Universität Zürich. Die Kommission beschloss, die folgenden Punkt zu priorisieren:
  • Globale Verantwortung
  • Förderung von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern
  • Erhöhung des weltweiten Austauschangebots für Studierende
Die Unileitung hat weitere Prioritäten formuliert:
  • International House
  • Visibilität
  • Strategische Partnerschaften
  • Summer Schools
  • Visiting Fellows

Internationale Besuche an der UZH

Von der Abteilung Internationale Beziehungen und der UZH offiziell empfangene Besuche:

15.01.2014Fondation Zdenek et Michaela Bakala, Genf: Besuch von Patricia Legler, Foundation Manager der Fondation Zdenek et Michaela Bakala. Die Stiftung vergiebt künftig Stipendien an UZH Bachelorstudierende, die ihr Masterstudium an einer US-amerikanischen Universität fortführen. (Y. Inauen, J. Planta).
21.01.2014Institut National de la Santé et de la Recherche Médicale, INSERM, Paris, Frankreich: A. Syrota, Directeur Général; J-M. Egly, Conseiller du Président; C. Giry, Directrice du Département des Partenariats et Relations Extérieures; D. Dunon-Bluteau, Attaché de Cooperation Scientifique et Universitaire; S. Carta-Le Vert, Consul Général de France. Präsentation der medizinischen Forschung an der UZH und Diskussion über mögliche Workshops. (D. Wyler, D. Nadal, R.M. Nitsch, S. Walitza, H. Moch, S. Karakostas, Y. Inauen, J. Planta).
24.01.2014Turkish-Swiss Clinical Research Exploratory Workshop: Eine zehnköpfige Delegation aus der Türkei, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern des Ministry of Health, Ankara; der National Social Security and Health Insurance SGK, Ankara; des Center of Excellence CoE for Clinical Research, Istanbul University; und von Neutec Pharmaceuticals; nahm teil an diesem Workshop. Die Veranstaltung wurde organisiert vom Clinical Trials Center des Universtitätsspitals Zürich in Zusammenarbeit mit der UZH. Die Schweizer Seite war vertreten durch Mauro Dell'Ambrogio, Staatsekretär für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), den Rektor M. O. Hengartner, G. Zünd, Direktor des Zentrums für Klinische Forschung und G. Senti, Leiterin des Clinical Trials Center sowie rund zwanzig Vertreter/innen weiterer Organisationen, darunter der Schweizerische Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung (M. O. Hengartner, G. Zünd, G. Senti, Y. Inauen).
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25.01.2014National University of Singapore (NUS), Singapure: Die Delegation der NUS interessierte sich für die Organisation des Mittelbaus an der UZH. Gemeinsamer Empfang mit G. Winterberger und W. Fuhrmann von der Vereinigung akademischer Mittelbau der Universität Zürich (VAUZ), (G. Winterberger, W. Fuhrmann, Y. Inauen).
29.01.2014Vertreterinnen des Spanischen Aussenministeriums und des Bildungsministeriums, Madrid: Auf Anfrage des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) empfing die Abteilung Internationale Beziehungen eine Delegation des Spanischen Aussenministeriums und des Bildungsministeriums. Die Delegation interessierte sich für die Zusammenarbeit der UZH mit den swissnex, da die Spanische Regierung die Einrichtung eines ähnlichen Netzwerks in Betracht zieht (Y. Inauen, J. Planta).
14.03.2014Kwansei Gakuin University, Nishinomiya, Japan: Der Dean of International Cooperation der Kwansei Gakuin University, Prof. K. Fujii, besuchte zusammen mit dem Koordinator für Austausch & Kooperationen, S. Yuen, das Asien-Orient-Institut. Die Kwansei Gakuin University ist an einem Studierendenaustausch interessiert (R. Steineck, J. Planta). 
25.03.2014EuroScholars Site Visit: Eine Delegation von elf Vertreterinnen und Vertreter amerikanischer Universitäten besuchte für zwei Tage die UZH. Ziel war, das EuroScholars-Programm kennen zu lernen und mehr zu erfahren über Möglichkeiten für US-Studierende, im Rahmen des Programms ein Forschungssemester an der UZH zu absolvieren: Präsentation der UZH und der universitären Forschungsschwerpunkte, Diskussion über bisherige Erfahrungen mit dem Programm EuroScholars, Besuche von Labors des Zentrums für experimentelle Rheumatologie an der Rheumaklinik USZ und des Brain-Research Institutes sowie des Studierendenhauses an der Culmannstrasse. Im Anschluss reiste die Delegation weiter an die Universitäten Genf und Utrecht, die ebenfalls am EuroScholars-Programm beteiligt sind (M.O. Hengartner, I. Mansuy, R. Algesheimer, R. Gay, S. Gay, W. Knecht, Y. Inauen, J. Planta).
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30.04.2014University of Tokyo, Japan: Hiroko Kimura, Assistant Professor an der University of Tokyo, interessierte sich für Kooperationsmöglichkeiten mit der Medizinischen Fakultät (K. Shimizu, Y. Inauen, R. Wartenweiler).
12.05.2014Freie Universität Berlin, Deutschland: Prof. Dr. Klaus Beck, Prorektor der FU Berlin für Internationales und Mathias Kuder, Leiter Verbindungsbüro Netzwerk, besuchten die UZH. Die FU Berlin ist an einer strategischen Partnerschaft mit der UZH interessiert ist. (D. Wyler. A. Schenker-Wicki, C. Schauz, Y. Inauen, J. Planta).
26.05.2014Virginia Polytechnic Institute and State University, Blacksburg, USA: K. P. DePauw, Vice President and Dean for Graduate Education; J. Shanks, Global Perspectives Fellow, Besuch einer Gruppe von 15 Graduate-Studierenden: Präsentation der UZH, des Schweizerischen Bildungssystems und des Studienangebots an der UZH (Ph. Gonon, T. Hidber, Ch. Kottler, R. Wartenweiler).
28.05.2014Botschaft der Volksrepublik China, Bern: Besuch von Sun Ling, Botschaftsrätin für Bildung der Volksrepublik China. Diskussion über den Aufbau eines Konfuzius-Instituts an der UZH (Y. Inauen).
14.06.2014Uralische Föderale Jelzin-Universität Jekaterinenburg, Russland: Besuch einer siebzehnköpfigen Delegation aus verschiedenen Fachrichtungen: Präsentation der UZH und der Internationalisierungsstrategie, des Fundraisings und des Alumni-Dachverbands. (A. Schenker-Wicki, S. Nigsch, M. Schaad, S. Emanuel, J. Planta).
18.06.2014Iran-Switzerland Chamber of Commerce (ISCC), Bern: Besuch von Abdi Moinpour, Secretary General der Iran-Switzerland Chamber of Commerce und von Assieh Mir, ISCC, Public Relations sowie von Philippe Welti, Präsident der Wirtschaftskammer Schweiz-Iran und ehemaliger Schweizer Botschafter in Iran. Die Delegation interessierte sich für Kooperationsmöglichkeiten im Ausbildungsbereich (Y. Inauen).
23.06.2014Polish Higher Education Institutions, Polen: Die UZH und die ETH empfingen eine Delegation von 20 Professorinnen und Professoren verschiedener polnischer Universitäten: Präsentation beider Hochschulen sowie gemeinsame Diskussionsstunde mit den Rektoren M.O. Hengartner und L. Guzzella  (M.O. Hengartner, L. Guzzella, Y. Inauen, A. Hagström).

Internationaler Auftritt der UZH an Konferenzen, Auslandsbesuche

An internationalen Konferenzen wird der Kontakt mit bisherigen Partnerinstitutionen der UZH gepflegt, und es finden Treffen mit potentiellen neuen Partnern statt.

26.-30.05.2014 Teilnahme an der Konferenz der Association for International Educators (NAFSA), San Diego, USA: Vertretung der UZH am "Swiss Higher Education"-Stand, Treffen mit den Partnern des LERU-Programms EuroScholars, Teilnahme an der Poster-Session US-amerikanischer Universitäten sowie Besprechungen mit bisherigen und potentiellen Partnerinstitutionen. Unter den potenziellen Partnern befanden sich u.a. das Korea Advanced Institute of Science and Technology, die University of Malaya, die University of Texas (Dallas) und die Ritsumeikan University. Anlässlich des Treffens mit der Vertreterin der Pontificia Universidad Catolica Argentina wurde der unterzeichnete Austauschvertrag überreicht (J. Planta, A. Orbann).
16.-23.05.2014Zurich meets New York, New York, USA: Teilnahme an verschiedenen Veranstaltungen der UZH, Organisation der Gründungsveranstaltung des Alumni-Netzwerks der UZH in New York, Teilnahme an Besuchen der New York University, der Columbia University und der Rockefeller University (Y. Inauen).
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©Christine Butler
11.-12.06.2014Workshop "International Research Partnerships between Switzerland and Indonesia, Malaysia, Thailand and Vietnam", Singapur: Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBF), die ETH, UZH und EPFL evaluierten im Rahmen des Workshops Kooperationsmöglichkeiten mit Indonesien, Malaysia, Thailand und Vietnam. Hintergrund ist die Ausweitung der bilateralen Programme des SBFI auf den asiatisch-pazifischen Raum. Moderation einer Arbeitsgruppe und Präsentation der UZH (J. Planta).

Pilotprojekt Bildungsmessen

Die Abteilung Internationale Beziehungen vertritt die UZH im Rahmen eines Pilotprojekts während zweier Jahre an Bildungsmessen, an denen sich Schweizer Aussenstellen (Botschaften, Swissnex) und andere Schweizer Universitäten beteiligen. Sie arbeitet dafür mit Fakultätsvertreter/innen und mit Austauschstudierenden zusammen.

15.-18.04.2014 International Exhibition and Conference on Higher Education, Riad, Königreich Saudi Arabien: Teilnahme an der Bildungsmesse auf Einladung des Ministry of Higher Education, Kingdom of Saudi Arabia (Y. Inauen, J. Planta, R. Wartenweiler).
01.02.2014 MIT European Career Fair, Boston, USA: Teilnahme an der Bildungsmesse in Zusammenarbeit mit swissnex Boston (J. Planta).
15.03.2014 Swiss Education Fair, Singapur: Teilnahme an der Bildungsmesse in Zusammenarbeit mit swissnex Singapur (Praktikantin der UZH vor Ort).

Nationale und internationale Netzwerke

03.-04.04.2014Triangel-Treffen Berlin-Wien-Zürich, Berlin: Am diesjährigen Arbeitstreffen der Vertreter/innen der International Offices der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Wien und der UZH wurden folgende Themen diskutiert:
  • Bedeutung von Internationalisierung für Organisation und Management von Institutionen
  • Internationalisierungsstrategie der UZH
  • Rolle von strategischen Partnerschaften für die Internationalisierung der Universität
  • Qualitätssicherung bei Summer Schools
  • Internationale Lehrentwicklung
  • Erasmus+ aus Perspektive der HU Berlin und der Universität Wien sowie die Schweizer Sonderrolle in diesem Programm 

(Y. Inauen, J. Planta, A. Schacher)

10.04.2014Treffen des Netzwerks der International Relations Officers at the Universities of Switzerland (IRUS) Lausanne: Austausch über die Situation der Schweizer Universitäten nach dem Ausscheiden aus dem Eramus+ Programm und die weitere Kooperation mit Partnerinstitutionen   (A. Schacher, Ch. Hug).
28.04.2014Treffen des nationalen Netzwerks Swiss Universities' International Marketing (SUIM), St. Gallen: Das Netzwerk SUIM vereint alle Beauftragten für internationales Marketing der Schweizer Universitäten und ETHs. Themen der Sitzung waren unter anderem die Webseite studyinginswitzerland.ch, die Kooperation mit den swissnex und die Beziehung zwischen der SUIM und anderen Gruppen wie der COIM oder der IRUS  (J. Planta).
04.06.2014Kommission für Internationalisierung und Mobilität (COIM), Bern: Die COIM ist eine Kommission des Vereins swissuniversities, dem gemeinsamen Organ der Schweizer Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen. Diskutiert wurde der Vorschlag für Gremien und Mandate der COIM, der an die Präsidentin von swissuniversities übergeben werden soll, sowie der gemeinsame Auftritt an internationalen Konferenzen und Messen (J. Planta). 

Die wichtigsten Netzwerke und Mitgliedschaften der UZH.

Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit der Abteilung Internationale Beziehungen

17.02.2014Orientation Event: Begrüssungsveranstaltung für Incoming-Studierende. Die Abteilung Internationale Beziehungen hiess die Studierenden willkommen und informierte über organisatorische Belange zum Studium an der UZH. Die Studierenden lernten zudem das Sprachenzentrum, die Krankenkassenberatung des Vereins Studentische Rechtsberatung (ReBeKo) und die Zürcher Sektion des Erasmus Student Network (ESN) kennen. Rund 100 Personen nahmen an der Veranstaltung teil.
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25.03.2014Informationsveranstaltung für nominierte Outgoing Studierende (Erasmus): Die Abteilung Internationale Beziehungen informierte betroffene Studierende über die Situation und das weitere Vorgehen beim studentischen Austausch in Europa.
13.05.2014 Farewell Event: Die Abteilung Internationale Beziehungen organisierte einen Farewell-Event für Studierende, die im kommenden Herbstsemester einen Austauschaufenthalt im Ausland antreten. Die Studierenden erhielten praktische Hinweise für eine gelungene Planung ihres Aufenthalts und wurden eingeladen, an ihrer Partneruniversität als Botschafter/in der UZH zu wirken. Eine Vertreterin des Erasmus Student Network (ESN) Zürich berichtete von ihren Erfahrungen in Rom und ein ehemaliger Austauschstudent der UZH von seinem Aufenthalt an der Yonsei University in Süd-Korea. Im Anschluss hatten die Studierenden Gelegenheit, sich mit anderen Austauschstudierenden auszutauschen.

Bilaterale Programme der Schweiz

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation hat seit 2008 Forschungskooperationen mit prioritären Ländern intensiviert (China, Indien, Japan, Korea, Südafrika, Russland, Brasilien, Chile). Die gesamtschweizerische Koordination dieser Programme wurde jeweils zwei Universitäten übergeben. Sie entwickeln eine Strategie, koordinieren Schwerpunkte und verhandeln diese mit Partnerinstitutionen im entsprechenden Land.

Koordination der bilateralen Zusammenarbeit mit China, Japan und dem asiatisch-pazifischen Raum: ETH und UZH

Die bilateralen Programme mit den genannten Länder werden von der ETH und der UZH gemeinsam koordiniert. Die ETH übernimmt dabei die Rolle des Leading House (LH), die UZH diejenige des Associated Leading House (ALH). Am 19. September 2013 wurde der entsprechende Vertrag mit einer Laufzeit von 2013-2016 unterzeichnet.

China: Sino-Swiss Science and Technology Cooperation (SSSTC)

Das SSSTC-Programm fördert die Zusammenarbeit von Forschenden aus der Schweiz und China.
Im Frühjahr 2014 lancierte der Schweizerische Nationalfonds zusammen mit dem Ministry of Science and Technology of the People's Republic of China (MoST) einen Call für 10 gemeinsame Forschungsprojekte. Bewerbungsschluss war der 31. März 2014. Die eingereichten Projekte werden zurzeit evaluiert.

Für Strategieentwicklung und die Förderung von Pilotprojekten verwalten die ETH und die UZH ausserdem ein zusätzliches Budget. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: Webseite ETH Global

Japan: Bilateral Japanese-Swiss Research and Technology Program

Das Programm fördert die Zusammenarbeit und insbesondere den direkten Austausch von Nachwuchsforschenden aus der Schweiz und Japan.

Gemeinsam mit der Japanese Society for the Promotion of Science (JST) publizierten die ETH un die UZH einen Call für Nachwuchsforschende. Gefördert werden Doktorierende an Schweizer Institutionen aus allen Forschungsrichtungen, inklusive der Sozial- und Geisteswissenschaften. Bewerbungsschluss war der 16. März 2014. Die Auswahl der Kandidatinnen und Kandidaten wird derzeit mit Japan abgestimmt. 

Internationale Projekte

Projekte zum Aufbau neuer Kooperationen mit indischen Institutionen

Im Auftrag der Universitätsleitung unterstützt die Abteilung Internationale Beziehungen den Aufbau neuer Forschungskooperationen mit indischen Institutionen. In diesem Rahmen fanden im Februar 2014 zwei wissenschaftliche Workshops der UZH in Indien statt. Ein dritter Workshop ist im September 2014 geplant.

3.-5.02.2014Zurich-Bangalore Exploratory Workshop (Bangalore/Indien): Workshop mit 15 Forschenden der UZH und des Universitätsspitals am Indian Institute of Science (IISc) und am National Centre for Biological Sciences (NCBS) zum Thema "Frontiers in Biology and Medicine". Der Workshop wurde organisiert durch die Abteilung Internationale Beziehungen und Prof. Dr. Lawrence Rajendran von der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich mit Unterstützung von swissnex Indien. 
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17.-19.02.2014Exploratory Workshop: Jawaharlal Nehru University - University of Zurich (Delhi/Indien): Workshop mit acht Forschenden der UZH an der Jawaharlal Nehru University zum Thema "Relationships of Possession. Linguistic, Literary, Philosophical and Legal Perspectives". Die Veranstaltung wurde von der Abteilung Internationale Beziehungen in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Angelika Malinar vom Asien-Orient-Institut organisiert. 

Pilotprojekt Zusammenarbeit mit swissnex

Swissnex ist ein Netzwerk von Wissenschaftshäusern, das vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) betrieben wird. Gegenwärtig gibt es swissnex-Zentren in Boston, San Francisco, Singapur, Shanghai, Bangalore und Rio de Janeiro.

Die Abteilung Internationale Beziehungen steht in regelmässigem Kontakt mit diesen Aussenstellen und vertritt die Interessen der UZH. Um die Zusammenarbeit zu intensivieren, hat die Abteilung Internationale Beziehungen im Rahmen eines zweijährigen Pilotprojekts (2013-2014) Mandate mit den Swissnex Boston, San Francisco, Singapur, China und Indien vereinbart.

Im Rahmen dieser Mandate haben Absolventinnen und Absolventen der UZH die Möglichkeit, ein sechsmonatiges Praktikum an einem swissnex-Zentrum zu absolvieren. In der Berichtsperiode befanden sich Praktikantinnen und Praktikanten der UZH an den swissnex Boston, Singapur, Bangalore und Shanghai.

Besuche von Vetreterinnen und Vertretern der swissnex Aussenstellen:

23.01.2014swissnex China, Shanghai: Besuch von Linda Lou, Project Leader Academic Relations bei swissnex China: Diskussion über Kooperationsmöglichkeiten zwischen der UZH und swissnex China; Besprechung einer möglichen Präsenz UZH an den "Swiss Days", die im Oktober 2014 an verschiedenen Universitäten in Shanghai geplant sind. (Y. Inauen, X. Goślicka, R. Wartenweiler).
14.02.2014swissnex Brasilien, Rio de Janeiro: Antrittsbesuch von Gioia Deucher, Direktorin von swissnex Brasilien (Y. Inauen, J. Planta).
12.03.2014New York outpost von swissnex Boston, USA: Besuch von Pierre Dorsaz, Senior Project Leader beim New York outpost von swissnex Boston. Am Treffen wurde die Gründung der UZH Alumni Vereinigung in New York besprochen (Y. Inauen).
19.05.2014swissnex Boston, USA: Besuch von Alexandra Zingg, Project Leader Higher Education bei swissnex Boston: Austausch über künftige Kooperationsmöglichkeiten und über Praktikumsplätze für UZH Absolventinnen und Absolventen bei swissnex Boston (Y. Inauen).

Career Tracking Studie

Die Abteilung Internationale Beziehungen führte gemeinsam mit ETH Global im Jahr 2013 eine Career Tracking Studie durch. Die Studie fragte nach den Auswirkungen von Stipendien auf den Karriereverlauf von Stipendiatinnen und Stipendiaten aus Entwicklungs- und Schwellenländern.

Am 22. Januar 2014 wurden die Resultate der Studie an einer Tagung vorgestellt. Die Studie zeigt, dass rund 50 Prozent der ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten heute wieder in ihrem Heimatland leben. Die andere Hälfte lebt in einem hochentwickelten Land. Von diesen im Ausland lebenden Personen unterhält aber mehr als die Hälfte berufliche Kontakte ins Heimatland. Die Studie relativiert somit die Sichtweise, dass internationale Stipendien den so genannten brain drain fördern.

Der Bericht der Autorinnen Emma Lindberg (ETH), Parijat Chakrabarti und Susan Thieme (UZH) steht hier zum Download bereit: 

Lindberg, Chakrabarti, Thieme: Final Report "Brain Drain or Brain Circulation?" (PDF, 2135 KB)

Europäischer Austausch (Swiss-European Mobility Programme SEMP)

Nach der Abstimmung über die Zuwanderungsinitiative vom 9. Februar 2014 sistierte die EU die Verhandlungen mit der Schweiz über die Teilnahme an den Programmen Erasmus+ und Horizon 2020. Um den europäischen Austausch weiterhin zu ermöglichen, genehmigte der Bundesrat eine Übergangslösung für das Jahr 2014: Priorisiert wird der studentische Austausch, wobei die Kosten durch den Bund gedeckt werden. Mittelfristiges Ziel bleibt die erneute Vollbeteiligung der Schweiz an den beiden Programmen.

Sicherung der Austauschplätze: 400 Abkommen neu verhandelt

© KEYSTONE

Im Rahmen des Swiss-European Mobility Programme (SEMP) können Studierende der UZH weiterhin am europäischen Austausch teilnehmen. Dies unter der Voraussetzung, dass die jeweilige Partneruniversität den neuen Bedingungen zustimmt. Um die Austauschplätze zu sichern, hat die Abteilung Internationale Beziehungen im letzten halben Jahr intensive Verhandlungen mit Partneruniversitäten geführt.

Es ist der Abteilung gelungen, 400 der insgesamt 451 Fachabkommen mit Partnerinstitutionen neu abzuschliessen. Ein Grossteil der Austauschplätze konnte somit gesichert werden. 11 Partneruniversitäten haben sich entschieden, Abkommen mit Schweizer Hochschulen für das akademische Jahr 2014/15 auszusetzen. Dies betrifft insgesamt 17 Fachabkommen. Zurzeit warten 7 Studierende auf eine definitive Platzierung (Stand 30. Juni 2014).

Dank an alle Beteiligten

Die Erneuerung der Verträge in so kurzer Zeit wäre nicht möglich gewesen ohne die Einsatzbereitschaft der Fachkoordinatorinnen und Fachkoordinatoren und das Wohlwollen unserer Partnerinstitutionen. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken.

Unter folgendem Link finden sich Informationen über den Europäischen Austausch sowie eine Übersicht über die Partneruniversitäten der UZH.

Teilnehmende im Frühlingssemester 2014:
Outgoing: 147 Studierende (Total akademisches Jahr 2013/14: 271 )
Incoming: 97 Studierende (Total akademisches Jahr 2013/14: 193 )

Teilnahme an Veranstaltungen und Mitarbeit in Arbeitsgruppen:

12.03.2014Ausserordentliches Fachkoordinationstreffen, UZH: Am Treffen wurden Fragen zur weiteren Beteiligung der Schweiz am Erasmus+ Programm, zu Vertragsverhandlungen mit Partneruniversitäten und zum Umgang mit nominierten Studierenden für das akademische Jahr 2014/15 geklärt.
26.05.2014Ausserordentliches Fachkoordinationstreffen, UZH: Die Abteilung Internationale Beziehungen informierte die Fachkoordinator/innen über die Schweizer Übergangslösung für das akademische Jahr 2014/15.
03.03.2014Ausserordentliches Treffen aller Schweizer Hochschulen mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI), Bern: Die Hochschulen erhielten Informationen zum Stand der Verhandlungen mit der EU über die weitere Beteiligung der Schweiz am Erasmus+ Programm. Die Hochschulen entwickelten gemeinsame Richtlinien zur Kommunikation mit Partneruniversitäten. 
04.03.2014Referenzgruppe, Solothurn: Die Referenzgruppe tagt bis auf weiteres in erweiterter Form und schliesst neu das SBFI und die ch Stiftung als Nationale Agentur mit ein. Am Treffen wurden die dringendsten Fragen zur Übergangslösung besprochen. Die Referenzgruppe einigte sich auf ein gemeinsames Vertragstemplate für das Swiss-European Mobility Programme.
02.04.2014Referenzgruppe, Bern: Am Treffen der Referenzgruppe wurden Fragen zur Übergangslösung geklärt und Herausforderungen der Hochschulen in Bezug auf den Abschluss neuer Verträge mit Partnerinstitutionen thematisiert.
14.05.2014 Referenzgruppe, Solothurn: Diskussion über die Höhe der Zuschüsse für die verschiedenen Mobilitätstypen.

Weltweite Abkommen

Gesamtuniversitäre Abkommen

© KEYSTONE

Studierende aller Fakultäten haben die Möglichkeit, über die gesamtuniversitären Abkommen für ein oder zwei Semester an einer Partneruniversität ausserhalb Europas zu studieren.
Teilnehmende im Frühlingssemester 2014:
Outgoing: 24 Studierende
Incoming: 34 Studierende

Fakultätsabkommen

Die Abteilung Internationale Beziehungen betreut in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftswissenschaftlichen, der Rechtswissenschaftlichen und der Mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät Studierende, die im Rahmen eines  Fakultätsabkommens für ein oder zwei Semester an der UZH bzw. an einer Partneruniversität im Ausland studieren.

Teilnehmende im Frühlingssemster 2014:

OutgoingIncoming
WWF9 Studierende 10 Studierende
RWF5 Studierende8 Studierende
MNF keine  3 Studierende

Für die Incoming-Austauschstudierenden der übrigen Fakultäten koordiniert die Abteilung Internationale Beziehungen die Einschreibung an der UZH. Im Frühlingssemester 2014 waren dies 3 Incoming-Studierende.

International Student Exchange Program (ISEP)

ISEP ist ein globales Netzwerk von Universitäten, über das Studierende aus diversen Fachbereichen ein Austauschsemester absolvieren können.

Teilnehmende im Frühlingssemester 2014:
Outgoing: 2 Studierende
Incoming: 5 Studierende

Eingeladene Gaststudierende

Abteilung Internationale Beziehungen und die Abteilung Studierende bieten neu administrative Unterstützung für Institute bei der Betreuung von ausländischen Gaststudierenden. Die Gaststudierenden haben die Möglichkeit, im Rahmen eines Forschungsprojekts einen maximal zwölfmonatigen Aufenthalt an einem Institut der UZH zu verbringen.
Incoming: 8 Studierende

Heyning-Roelli Stiftung

Die Heyning-Roelli Stiftung unterstützt die Mobilität von begabten, wirtschaftlich schwachen Studierenden im Rahmen von Austauschprogrammen. Die UZH und die ETH haben Einsitz im Stiftungsrat, wobei die UZH durch die Abteilung Internationale Beziehungen vertreten wird.
7 Incoming- und 4 Outgoing-Studierende der UZH haben für das akademische Jahr 2014/15 von der Heyning-Roelli Stiftung ein Stipendium erhalten.

Bundesstipendien

Die Eidgenössische Stipendienkommission für ausländische Studierende (ESKAS) verleiht Forschungsstipendien an ausländische Doktorierende und Post-Docs aller Fachrichtungen.

Die Abteilung Internationale Beziehungen betreut nebst den Stipendiat/innen der UZH auch diejenige der Zürcher Hochschule der Künste, der Universität Luzern und der Hochschule Luzern. Im Studienjahr 2013/14 erhielten 48 Doktorierende und Post-Docs aus 24 Ländern ein Stipendium für einen Aufenthalt an einer der genannten Hochschulen, 37 davon für einen Aufenthalt an der UZH.  

Weitere Informationen zu den Stipendien der ESKAS finden sich auf der Website des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation.

Nord-Süd-Kooperation

Die Nord-Süd-Kooperation fördert den Wissensaustausch und den interkulturellen Dialog mit wissenschaftlichen Institutionen in Afrika. Es können nachhaltige Projekte in der Forschung, in der Lehre sowie zum Aufbau von institutionellen Kapazitäten unterstützt werden.

Das Thema Globale Verantwortung ist Teil der Internationalisierungsstrategie der UZH. Es gehört zu den von der Kommission Internationale Beziehungen in der Sitzung vom Februar 2014 priorisierten Aspekten der Strategie. In diesem Rahmen erarbeitet die Abteilung Internationale Beziehungen derzeit Konzepte zur Ausweitung der Nord-Süd Kooperation auf weitere Regionen des Globalen Südens sowie zur Entwicklung neuer Förderinstrumente. Beide Punkte zielen darauf, den Beitrag der UZH für eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft zu stärken.

Neu: Wahlstudienjahr am College of Health Sciences der Makerere University

Im Rahmen der Nord-Süd Kooperation besteht seit 2008 ein Memorandum of Understanding zwischen der UZH und der Makerere University in Uganda. Im Mai 2014 unterzeichneten die beiden Partneruniversitäten ein zusätzliches Abkommen. Mit diesem neuen Abkommen haben Medizinstudierende der UZH künftig die Möglichkeit, einen Teil ihres Wahlstudienjahres als Gaststudierende am College of Health Sciences der Makerere University zu verbringen und im dortigen Universitätsspital mitzuarbeiten.

Teilnahme an Veranstaltungen und Mitwirkung in Netzwerken

19.02.2014Workshop "Mapping of Cooperation with Africa", Universität Basel: Teilnahme an einem Workshop an der Universität Basel zu Kooperationsmöglichkeiten mit afrikanischen Staaten. Die Universität Basel ist Leading House für die bilaterale Zusammenarbeit des Bundes mit Afrika (Y. Inauen, S. Elmer)
09.04.2014Jacobs Foundation, Zürich: Besuch bei der Jacobs Foundation zur Präsentation der im Rahmen der Nord-Süd Kooperation geförderten Projekte und des Jahresberichts 2013. Diskussion mit Urs V. Arnold, Head of Operations der Jacobs Foundation, über die künftige Ausgestaltung der Nord-Süd Kooperation. Die Jacobs Foundation unterstützt die Projektförderung mit einem jährlichen Beitrag von CHF 100'000 (Y. Inauen, S. Elmer).
24.04.2014Workshop des Scholars at Risk Netzwerks: Vertretung der UZH am Schweizer Sektionstreffen des internationalen Netzwerks "Scholars at Risk". Das Netzwerk setzt sich ein für den Schutz der Menschenrechte und die Freiheit der Wissenschaft. Konkret unterstützt das Netzwerk Forschende, deren Leben, Freiheit oder Wohlbefinden aufgrund ihrer Forschungstätigkeit bedroht sind. Der Workshop fand an der ETH Zürich statt (Y. Inauen, S. Elmer).

Neue Abkommen

Die Abteilung Internationale Beziehungen unterstützt Fakultäten und Institute beim Aufbau neuer Abkommen im Bereich der Mobilität von Dozierenden, Doktorierenden und Studierenden.

Januar 2014Pontificia Universidad Catolica de Chile, Santiago de Chile:Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und eines Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene (2 Studienplätze).
Malaysian Forestry Research and Development Board, Selangor, Malaysia: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding mit der MNF (M. Hengartner, Dekan MNF).
East China University of Political Science and Law, Shanghai, China: Unterzeichnung eines Kooperations- und Austauschabkommens mit der RWF (2 Studienplätze; C. Schwarzenegger, Dekan RWF).
Renmin University of China, Law School, Beijing, China: Unterzeichnung eines Kooperations- und Austauschabkommens mit der RWF (2 Studienplätze; C. Schwarzenegger, Dekan RWF).
Februar 2014University of Tokyo, Graduate School of Information Science and Technology, Japan: Verlängerung eines Austauschabkommens mit der MNF und der WWF (2 Studienplätze; B. Schmid, Dekan MNF, H. Gall, Dekan WWF). 
Universidad de Antioquia, Medellin, Kolumbien: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding mit dem Romanischen Seminar (R. Trachsler, Leiter Romanisches Seminar).
Jiao Tong University, Shanghai Advanced Institute of Finance, Shanghai, China: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und eines Austauschabkommens mit dem Institute of Banking and Finance (4 Studienplätze; T. Hens, Leiter IBF).
März 2014 Kyoto University, Institute for the Advancement of Clinical Translational Science, Kyoto, Japan: Unterzeichnung eines Agreement of Collaboration mit dem Clinical Trials Center der UZH (G. Senti, Leiterin Clinical Trials Center).
April 2014Doshisha University, School of Law, Kyoto, Japan: Unterzeichnung eines Abkommens für ein Double Degree mit der RWF (C. Schwarzenegger, Dekan RWF).
Ministry of Education, Myanmar: Unterzeichnung eines Letter of Intent zur Bekundung des Interesses an einer Zusammenarbeit mit der Yangon University, Myanmar, im Bereich der Sozialwissenschaften (P. Finke, Leiter Ethnologisches Seminar).
Mai 2014Istanbul University, Türkei: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding auf gesamtuniversitärer Ebene.
Juni 2014Pontificia Universidad Catolica Argentina, Buenos Aires, Argentinien: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und eines Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene (2 Studienplätze).
Katholieke Universiteit Leuven, Faculteit Rechtsgeleerdheit, Leuven, Belgien: Unterzeichnung eines Abkommens für ein Double Degree mit der RWF (C. Schwarzenegger, Dekan RWF).
Illinois Institut of Technology, Chicago-Kent College of Law, Chicago, USA: Unterzeichnung eines Kooperations- und Austauschabkommens mit der RWF (3 Studienplätze, C. Schwarzenegger, Dekan RWF).
University of Istanbul, Center of Excellence for Clinical Research, Istanbul, Türkei: Unterzeichnung eines Agreement of Collaboration mit dem Clinical Trials Center der UZH (G. Senti, Leiterin Clinical Trials Center).

Doktoratsstufe

Cotutelle de Thèse

Für eine Cotutelle de Thèse sind Doktorierende an zwei Universitäten eingeschrieben und haben an beiden Institutionen jeweils eine Betreuungsperson. Die Doktorierenden verbringen mindestens einen Drittel der Doktoratszeit an der Partneruniversität. Aktuell gibt es an der UZH 22 laufende Cotutelle-Kooperationen. Im FS 2014 wurden zwei neue Cotutelle-Verträge abgeschlossen.

Personelles

  • Sara Elmer ist seit dem 1. Februar 2014 für die Nord-Süd Kooperation und für internationale Projekte zuständig. Sie übernimmt diese Aufgaben von Nina Pfenninger, die während 5 Jahren für die Abteilung tätig war.
  • Rahel Wartenweiler ist seit 1. Februar 2014 Kommunikationsbeauftragte der Abteilung und ist ebenfalls für internationale Projekte zuständig. Ihre Vorgängerin Xenia Goślicka verlässt die Abteilung nach 13 Monaten.
  • Anna Kolly ist per 1. April 2014 zum Team gestossen. Sie ist zuständig für die weltweiten Abkommen im asiatischen Raum und tritt die Nachfolge von Judith Holzheimer an.