Newsletter 2013 / 1

Das Wichtigste in Kürze

  • Internationalisierungsstrategie der Universität Zürich: In einer Sitzung der Kommission Internationale Beziehungen wurde ein erster Entwurf einer Internationalisierungsstrategie der UZH besprochen. Zur Kommission Internationale Beziehungen
  • Fünf Jahre Nord-Süd-Kooperation der UZH: Seit fünf Jahren wird an der UZH im Rahmen der Nord-Süd-Kooperation der Wissensaustausch und der interkulturelle Dialog mit wissenschaftlichen Institutionen in Afrika gefördert und gepflegt. Auch dieses Jahr konnten bereits mehrere Projekte realisiert werden. Zur Nord-Süd-Kooperation
  • Auftritt der UZH in Asien: Die Abteilung Internationale Beziehungen vertrat die UZH in Asien an der Asia Pacific Association for International Education (APAIE), nahm am Auftritt der UZH an zwei Education Fairs für Studierende in Singapur und Hongkong teil und besuchte im März vier Partneruniversitäten in Shanghai und Peking. Zur APAIE, den Education Fairs und der Reise zu Partnerinstitutionen in China.


Aktivitäten der Kommission Internationale Beziehungen

01.03.2013Seit 2003 besteht die Kommission Internationale Beziehungen, in der grundlegende Fragen zur Internationalisierung der UZH diskutiert und konkrete Initiativen vorbereitet werden. Am 1. März tagte die Kommission zum Entwurf einer Internationalisierungsstrategie der UZH. Eine nächste Sitzung findet im September statt.

Internationale Besuche an der UZH

Von der Abteilung Internationale Beziehungen und der UZH offiziell empfangene Besuche:

21.01.2013New Huadu Business School, Fuzhou City, China: Z. He, Chairman; D. Tse, Peking University; F. Huang, Vice Dean; T. Zhao, Director of International Education; C. Zingg, Managing Director; S. Ling, Educational Counselor, chinesische Botschaft in Bern: Kurze Einführung über die New Huadu Business School und das EMBA-Programm im Allgemeinen. Gespräch über Kooperationsmöglichkeiten zwischen dem NBS-EMBA-Programm und der UZH (A. Schenker-Wicki; Ch. Rosser und X. Wittman, EMBA; Y. Inauen; J. Planta).
07.03.2013Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland, Berlin: C. Shen, Direktor Abteilung für Bildung: Gespräch zu den allgemeinen Aufgaben der Abteilung für Bildung der Taipeh Vertretung, Stipendienmöglichkeiten für Schweizer Studierende in Taiwan und eventuelle Entsendung von Lehrpersonen an die UZH (Y. Inauen; J. Planta).
19.03.2013Science & Technology Office, Tokyo, Japan: M. Frey, Leiter; K. Suzuki, Stv. Leiterin: Besprechung über die zukünftige Zusammenarbeit und Besuch des AI Lab (T. Tolcachier, Institut für Informatik; J. Planta; J. Holzheimer).
13.05.2013Shanghai University, Shanghai, China: Y. Li, Vice President; S. Gong, Assistant President; X. Wu; L. Dong, Dean; W. Nie, Associate Dean; Y. Chen, Deputy Director; X. Chen: Begrüssung eines Partners des UFSP "Democracy and New Media" im Rahmen der "Sino-Swiss cooperation in the field of urban governance" und Diskussion einer möglichen Zusammenarbeit im Bereich "Issues of e-government" (A. Fischer; D. Kübler, N. Lisenkova und H. Ye, Institut für Politikwissenschaft; S. Grano, Asien-Orient-Institut; U. Serdült, Zentrum für Demokratie Aarau, S. Engesser und C. Chen, Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung; Y. Inauen; J. Planta).
23.05.2013Islamic University of Malaysia, Selangor, Malaysia: M.Y. Noor, Chairman; M.P. Dahman, Registrar; D.A. Ahmad, Head of Finance; Z.A. Nazdir, Counselor, Botschaft von Malaysia in Bern: Präsentation der UZH und Gespräch über mögliche Zusammenarbeit (C. Uehlinger, Religionswissenschaftliches Seminar; U. Rudolph, Asien-Orient-Institut; Y. Inauen; J. Planta).
27.05.2013Virginia Polytechnic Institute and State University, Blacksburg, USA: K.P. DePauw, Vice President and Dean; Besuch einer Gruppe von 14 Graduate-Studierenden: Präsentation der UZH, ihre Doktoratsstudiengänge sowie über das schweizerische Bildungssystem (A. Fischer; Y. Inauen; X. Goślicka).
25.06.2013Kubanische Botschaft (Ambassade de la République de Cuba), Bern: A. Velazco San José, Ministre Conseiller; M. Castañeda Pérez, Troisième Secretaire: Besprechung künftiger Kooperationsmöglichkeiten (J. Andermann, Romanisches Seminar; Y. Inauen; X. Goślicka).

Internationaler Auftritt der UZH an Konferenzen, Auslandsbesuche

An internationalen Konferenzen wird der Kontakt mit bisherigen Partnerinstitutionen der UZH gepflegt, und es finden Treffen mit potentiellen neuen Partnern statt.

20.-25.02.2013 Besuch bei swissnex Boston, USA: Verhandlungen zum Mandat der UZH mit swissnex Boston und erstes Treffen des Alumni-Netzwerks in Boston (Y. Inauen).
20.-25.02.2013 Besuch bei der Nanyang Technological University, der Singapore Management University, dem St. Gallen Institute of Management in Asia und swissnex Singapore, Singapur: An der Nanyang Technological University fand eine erste Interessenabklärung für ein mögliches Austauschabkommen statt. Im Zentrum des Treffens mit der Singapore Management University stand das bestehende Austauschabkommen, insbesondere in Bezug auf organisatorische Fragen. Das St. Gallen Institute of Management in Asia wurde besichtigt, Thema der Gespräche hier waren die Herausforderungen, die der Aufbau eines solchen Instituts mit sich bringt. Weiter fanden Verhandlungen zum Mandat mit swissnex Singapore sowie ein Treffen mit der Kontaktperson des lokalen UZH Alumni-Netzwerkes statt (J. Planta).
28.2./1.3.2013Teilnahme am SwissCore-Seminar, Brüssel, Belgien: SwissCore fungiert als Kontaktbüro in Brüssel, das die Schweiz und Europa in den Bereichen Forschung, Innovation und Bildung verbindet. Zum zweiten Mal organisierte SwissCore ein Seminar zu bildungspolitischen Themen und Trends in der EU. In diesem Rahmen wurde unter anderem über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit der neuen Generation der Europäischen Bildungsprogramme (LLP) 2014-2020 informiert (A. Schacher, C. Hug).
11.-14.03.2013 Teilnahme an der Konferenz der Asian-Pacific Association for International Education (APAIE), Hongkong: Vertretung der UZH am "Study in Switzerland"-Stand, der von swissnex Shanghai organisiert wurde. Treffen mit interessierten möglichen Partnerinstitutionen wie der schwedischen University of Gothenburg, der niederländischen University of Groningen, der marokkanischen École de Gouvernance et d'Économie de Rabat und der Nanyang Technology University aus Singapur. Auch tauschte man sich mit Vertreter/innen von Institutionen aus, mit denen bereits Abkommen bestehen. Den Auftakt und den Abschluss der Woche bildeten organisierte Campus-Touren bei der Chinese University of Hong Kong und der Hong Kong Polytechnic University (Y. Inauen, A. Orbann).
15.-23.03.2013 Besuch bei der Fudan University, Shanghai, der Beijing Normal University, der Peking University und der Tsinghua University, Beijing, China: Alle besuchten Universitäten sind Partnerinstitutionen der UZH. Mit der Fudan University und der Tsinghua University unterhält die UZH mehrere (Fakultäts-)Abkommen. In Shanghai ging es zum einen um das gegenseitige Kennenlernen. Zum anderen wurden in Gesprächen mit den jeweiligen Kontaktpersonen offene Fragen zu Studierendenaustausch geklärt. Auch fand ein Trefffen mit jenen Studierenden statt, die im kommenden Herbstsemester 2013 in Zürich studieren werden. Mit den Zürcher Studierenden, die gegenwärtig ein Austauschsemester an der Fudan University absolvieren, und mit chinesischen Studierenden, die von ihrem Austauschsemester an der UZH wieder zurückgekehrt waren traf man sich zu einem gemeinsamen Nachtessen. Ein ähnliches Treffen fand in kleinerem Rahmen auch in Beijing statt (A. Orbann).
27.-31.05.2013Teilnahme an der Konferenz der Association for International Educators (NAFSA), St. Louis, USA: Vertretung der UZH am Schweizer Stand. Treffen mit den Partnern des LERU-Programms EuroScholars: Neben organisatorischen Fragen zur Programmumsetzung wurde der Site Visit einer Delegation von Honor's Directors von US-Institutionen in Utrecht, Genf und Zürich im Frühjahr 2014 diskutiert. Weiter fanden Besprechungen mit bisherigen und potentiellen Partnerinstitutionen statt, so mit der Nanyang Technological University aus Singapur und den beiden Universitäten aus in Santiago de Chile: der Pontificia Universidad Catolica de Chile und der Universidad Adolfo Ibanez. Auch mit Vertreter/innen der St. Petersburg State University, der University of Georgia (Athens, USA), dem Tokyo Institute of Technology, der University of Victoria, (Kanada) und der Foster School of Business (University of Washington, USA) wurden Gespräche geführt (J. Planta, A. Orbann).

Pilotprojekt Bildungsmessen

Die Abteilung Internationale Beziehungen vertritt die UZH im Rahmen eines Pilotprojekts während zweier Jahre an Bildungsmessen, an denen sich Schweizer Aussenstellen (Botschaften, swissnex-Netzwerke) und andere Schweizer Universitäten beteiligen. Sie arbeitet dafür mit Vertreterinnen und Vertretern der Fakultäten sowie mit Austauschstudierenden zusammen.

31.01.2013 Postgraduate and MBA Fair, London: Teilnahme an der Bildungsmesse in Zusammenarbeit mit der Schweizer Botschaft in London (Y. Inauen).
23.02.2013 Swiss Education Fair, Singapur: Teilnahme an der Bildungsmesse in Zusammenarbeit mit swissnex Singapur (J. Planta).
23.02.2013 European MIT Career Fair, Boston, USA: Teilnahme an der Bildungsmesse in Zusammenarbeit mit swissnex Boston (Y. Inauen).
09./10.03.2013 European Higher Education Fair, Hongkong: Teilnahme an der Bildungsmesse in Zusammenarbeit mit swissnex Shanghai (N. Pfenninger).
04./05.05.2013 Expo Estudiante Europosgrados, Santiago de Chile: Teilnahme an der Bildungsmesse in Zusammenarbeit mit der Schweizer Botschaft in Chile (Austauschstudentin der UZH).

Bilaterale Programme der Schweiz

Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) hat Forschungskooperationen mit prioritären Ländern aufgebaut (China, Indien, Japan, Korea, Südafrika, Russland, Brasilien, Chile). Die gesamtschweizerische Koordination dieser Programme wurde jeweils zwei Universitäten übergeben. Sie entwickeln eine Strategie, koordinieren Schwerpunkte und verhandeln diese mit den Partnerinstitutionen im entsprechenden Land. Die ETHZ ist Leading House (LH) für China, Japan, Südkorea und für explorative Aktivitäten in Südostasien. Die UZH ist Associated Leading House (ALH) für China und Japan, die Universität Genf für Südkorea.

19.06.2013Sitzung des National Steering Committee Bilaterale Programme des Bundes (Asien), Bern: Diskussion des Action Plans 2013-17. Dieser wurde von der ETH in Kooperation mit der UZH und der Universität Genf geschrieben. Die weiteren beteiligten Anspruchsgruppen kommentierten und ergänzten aus der Sicht ihrer Institutionen (M. Moruzzi und M. Corrado, SBFI; J-L. Barras, Schweizerischer Nationalfonds (SNF); C. Sekanina, Kommission für Technologie und Innovation (KTI) und Konferenz der Fachhochschulen (KFH); J. Brunnschweiler, M. Chen und B. Becker, ETH Zürich; G. Rothenberger, UniGE; Y. Inauen).

Nationale und internationale Netzwerke

Mandate mit swissnex: Nach Beschluss der Universitätsleitung wird in einem zweijährigen Pilotprojekt ab Juli 2013 die Zusammenarbeit mit den Schweizer Aussenstellen intensiviert. Mit den swissnex in Boston, San Francisco, Singapur, Bangalore und Shanghai wurden Mandate vereinbart. Im Rahmen dieser Mandate unterstützen die swissnex neben ihrem allgemeinen Engagement für den Bildungs- und Forschungsplatz Schweiz vor Ort spezifisch die UZH; sie stärken die Visibilität der UZH durch verschiedene Massnahmen und Veranstaltungen. Die swissnex unterstützen den Empfang von Delegationen der UZH, bieten Hilfestellungen für UZH-Forschende vor Ort (zum Beispiel bei der Vermittlung von Kontakten zu Institutionen aus Wissenschaft und Privatwirtschaft), Stages im Ausland für UZH-Verwaltungsangehörige sowie die Betreuung von UZH-Praktikant/innen. Auch spielen sie eine wichtige Rolle beim Aufbau und der Pflege der internationalen Alumni-Netzwerke vor Ort.

Teilnahme an Treffen nationaler und internationaler Netzwerke

17.01./04.04./20.06.2013Treffen des nationalen Netzwerks Swiss Universities' International Marketing (SUIM), Neuchâtel, Zürich und Lausanne: Das Netzwerk SUIM vereint alle Beauftragten für internationales Marketing der Schweizer Universitäten und ETHs. Themen der Sitzungen waren unter anderem die zukünftige Zusammenarbeit und inhaltlichen Schwerpunkte des Netzwerks, die Kooperation mit der Sektion Bildung, Wissenschaft und Raumfahrt des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) sowie die Website www.swissuniversity.ch (Y. Inauen, J. Planta, N. Pfenninger).
28.-29.01.2013Triangel-Treffen Berlin-Wien-Zürich, Zürich: Am diesjährigen Arbeitstreffen der Vertreter/innen der International Offices der Humboldt-Universität zu Berlin, der Universität Wien und der UZH wurden folgende Themen diskutiert: internationales Hochschulmarketing, notwendige Anpassungen nach der Bologna-Reform und ihre Auswirkungen auf die Internationalisierung der Universitäten, internationale Alumni-Organisationen und das akademische Stellenportal SiROP (A. Fischer; A. Fritschi, Studiengangsentwicklung (SAE); T. Schroeder (SiROP); Team IRO).
11.04.2013Treffen der International Relations Officers of the Universities of Switzerland (IRUS), Zürich: Dr. Roger Pfister, Leiter Internationale Zusammenarbeit der „Akademien der Wissenschaften Schweiz“ informierte über deren Tätigkeiten. Zudem tauschte man sich über den an die ch Stiftung einzureichenden Antrag für die neue Erasmus-Charta aus (J. Planta, A. Orbann, C. Hug).
12.06.2013Kommission für Internationalisierung und Mobilität (COIM), Bern: Die COIM ist eine Kommission des Vereins swissuniversities, dem gemeinsamen Organ der Schweizer Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen. Im Auftrag von Frau Prof. Rahier, Präsidentin von swissuniversities und Rektorin der Universität Neuchâtel, wurde diskutiert, wie eine nach Marketingkriterien attraktive Website für den ganzen Hochschulraum Schweiz realisiert werden könne (Y. Inauen).

Die wichtigsten Netzwerke und Mitgliedschaften der UZH.

Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit der Abteilung Internationale Beziehungen

22.11.2012-
25.1.2013
Schulungen Akademischer Bericht: Im Rahmen der sechs Schulungen für den Akademischen Bericht der Abteilung Finanzen informierte die Abteilung Internationale Beziehungen über die Einträge in die Kooperationsdatenbank.
22.05.2013 Farewell-Event: Die Abteilung Internationale Beziehungen veranstaltete für alle Studierenden, die im akademischen Jahr 2013/14 ihren Austauschaufenthalt im Ausland antreten, ein Farewell-Event. Sie erhielten einige praktische Hinweise zur Organisation und zum weiteren Verlauf ihres Aufenthalts. Auch wurden sie über die Möglichkeiten informiert, die UZH als Botschafter/innen im Ausland zu vertreten, zum Beispiel an einer Mobilitätsmesse ihrer Gastuniversität. Ein Vertreter und eine Vertreterin des Erasmus Student Network (ESN) Zürich stellten das ESN vor und berichteten von ihren Erfahrungen. Im Anschluss erhielten die Studierenden die Gelegenheit, andere Austauschstudierende kennen zu lernen, die demnächst in dasselbe Land, dieselbe Stadt oder an dieselbe Universität reisen werden.

Mobilität

Europa/Erasmus

Die Universität Zürich unterhält rund 430 Erasmus-Partnerschaften mit 215 Universitäten in 48 Fächern in ganz Europa (Informationen über das Erasmus-Programm sowie eine Übersicht über die Partneruniversitäten der einzelnen Fächer).

Teilnehmende im Frühjahrssemester 2013:
Outgoing: 151 Studierende
Incoming: 101 Studierende 

Erasmus-Veranstaltungen

Die Abteilung Internationale Beziehungen arbeitet in mehreren Arbeitsgruppen zur Förderung des Erasmus-Programms mit:

07.05.2013 Grace2 (Groupe d'Accompagnement Erasmus), Bern: Informations- und Erfahrungsaustausch zum Antrag für die Erasmus Hochschul-Charta 2014-2020 sowie zu Problemen bei der praktischen Durchführung des Erasmus-Programms 2012/13.
07.05.2013 Referenzgruppe Erasmus, Bern: Die ch Stiftung informiert über den Entwicklungsstand der neuen europäischen Programmgeneration (Erasmus for All) und beantwortet Fragen zur praktischen Umsetzung des Erasmus-Programms.

Weltweit

Gesamtuniversitäre Ebene

Studierende aller Fakultäten haben die Möglichkeit, über die gesamtuniversitären Abkommen für ein oder zwei Semester an einer Partneruniversität ausserhalb Europas zu studieren.

Teilnehmende im Frühjahrsemester 2013:
Outgoing: 20 Studierende
Incoming: 12 Studierende

Fakultäten

Die Abteilung Internationale Beziehungen betreut in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftswissenschafltichen, der Rechtswissenschaftlichen und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät Studierende, die im Rahmen eines Abkommens dieser Fakultäten für ein oder zwei Semester an der UZH bzw. an einer Partneruniversität im Ausland studieren.

Teilnehmende im Frühjahrssemester 2013:

OutgoingIncoming
WWF9 Studierende 9 Studierende
RWF6 Studierende7 Studierende

Für die Incoming-Studierenden der übrigen Fakultäten koordiniert die Abteilung Internationale Beziehungen nur die Einschreibung an der UZH.

Teilnehmende aus der Philosophischen Fakultät: 3 Incoming-Studierende

International Student Exchange Program (ISEP)

ISEP ist ein globales Netzwerk von Universitäten, über das Studierende aus diversen Fachbereichen ein Austauschsemester absolvieren können.

Teilnehmende im Frühjahrssemester 2013:
Outgoing: 2 Studierende
Incoming: 6 Studierende

EuroScholars

EuroScholars ist ein Programm von 11 Universitäten der League of European Research Universities (LERU) für US-amerikanische Bachelor-Studierende, die ein Forschungssemester an einer der beteiligten Universitäten verbringen. Das Programm steht nur exzellenten Studierenden offen.

Januar - Juni 2013Im Rahmen des EuroScholars-Programms forscht ein Student von der Ohio State University an der Medizinischen Fakultät der UZH im Labor von Prof. Dr. R. Gay im Bereich der Rheumatoiden Arthritis.

Bundes-Exzellenzstipendien

Die Schweizerische Eidgenossenschaft gewährt über die Eidgenössische Stipendienkommission für ausländische Studierende (ESKAS) universitäre Forschungsstipendien sowie Kunststipendien für diplomierte, ausländische Forschende aller Fachrichtungen. Informationen und die Kontaktangaben zu den Stipendien für ausländische Studierende der Eidgenössischen Stipendienkommission (ESKAS) finden sich auf der Website des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation.

Die Abteilung Internationale Beziehungen betreut neben den Bundesstipendiat/innen der UZH auch diejenigen der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK), der Universität Luzern und der Hochschule Luzern. Im Studienjahr 2012/13 erhielten 56 Studierende aus 30 Ländern ein Stipendium.

Career Tracking Studie: Die UZH führt gemeinsam mit der ETH eine Career Tracking Studie durch. Der Fokus der Studie liegt auf der Frage nach der Wirkung eidgenössischer Bundesstipendien (heute Bundes-Exzellenzstipendien) auf den weiteren Verlauf der beruflichen Karriere ehemaliger Stipendiat/innen aus Entwicklungs- und Schwellenländern. Im Juni wurden diesen die Fragebogen verschickt.


Heyning-Roelli Stiftung

Die Heyning-Roelli Stiftung unterstützt begabte, wirtschaftlich schwache Studierende mit finanziellen Beiträgen an Reise- und Aufenthaltskosten.
5 Incoming-Studierende und 1 Outgoing-Studentin der UZH haben für das akademische Jahr 2013/14 von der Heyning-Roelli Stiftung ein Stipendium zugesprochen bekommen.

Neue Abkommen

Die Abteilung Internationale Beziehungen unterstützt Fakultäten und Institute beim Aufbau neuer Abkommen im Bereich der Mobilität von Dozierenden, Doktorierenden und Studierenden.

Januar California State University San Marcos, USA: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und eines Austauschabkommens auf Institutsebene mit dem Institut für Politikwissenschaft, 2 Studienplätze (F. Gilardi, Institut für Politikwissenschaft).
Université Laval, Québec, Kanada: Erweiterung eines bestehenden Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene, 3 Studienplätze.
Seoul National University, Korea: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und eines Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene, 2 Studienplätze.
Keio University, Tokyo, Japan: Unterzeichnung eines Austauschabkommens auf Fakultätsebene mit der RWF, 2 Studienplätze (C. Schwarzenegger, Dekan RWF).
MärzNational University of Singapore: Erneuerung eines bestehenden Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene, 2 Studienplätze.
Tata Institute of Social Sciences, Mumbai, Indien: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding auf gesamtuniversitärer Ebene.
University of Western Australia, Perth: Unterzeichnung eines Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene, 5 Studienplätze.
University of Hongkong Clinical Trials, China: Unterzeichnung eines Forschungsabkommens mit dem Zentrum für Klinische Forschung (G. Senti, Zentrum für Klinische Forschung).
Shanghai Clinical Trials Center, China: Unterzeichnung eines Forschungsabkommens mit dem Zentrum für Klinische Forschung (G. Senti, Zentrum für Klinische Forschung).
AprilMulago Reference Hospital, Kampala, Uganda: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding mit der Medizinischen Fakultät (K. Gräz, Dekan MeF).
Osaka University of Foreign Studies, Graduate School of Languages, Center for Japanese Language and Culture, School of Foreign Studies, Japan: Verlängerung eines bestehenden Austauschabkommens auf Institutssebene mit dem Asien-Orient-Institut, 2 Studienplätze (D. Tan, Japanologie).
University of Hong Kong, China: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und eines Austauschabkommens auf gesamtuniversitärer Ebene, 2 Studienplätze.
MaiUniversity of New South Wales, Sydney, Australien: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding und eines Austauschabkommens auf Fakultätsebene mit der RWF, 2 Studienplätze (C. Schwarzenegger, Dekan RWF).
Jawaharlal Nehru University, New Dehli, Indien: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding auf gesamtuniversitärer Ebene.
Mahasarakham University, Thailand: Unterzeichnung eines Memorandum of Understanding auf Fakultätsebene mit der PhF (P. Fröhlicher, Dekan PhF; M. Flitsch, Völkerkundemuseum).

Nord-Süd-Kooperation

Die Nord-Süd-Kooperation fördert den Wissensaustausch und den interkulturellen Dialog mit wissenschaftlichen Institutionen in Afrika. Es können nachhaltige Projekte in Forschung und Lehre sowie zum Aufbau von institutionellen Kapazitäten unterstützt werden.

Unterstützte Projekte

07.-26.01.2013 Summer School in Kabale, Uganda: Prof. em. Markus Brodmann führte in Zusammenarbeit mit der Kabale University eine Summer School in Uganda mit dem Titel "Surface Topology - in the Classroom and Beyond" durch. Ziel war es, Dozierende der Universität und Lehrpersonen auf Gymnasialstufe im Fachbereich Mathematik weiter zu bilden (M. Brodmann, Institut für Mathematik).
02.04.-09.06.2013Forschungsaufenthalt an der UZH: Dr. Clovice Kankya, Postdoc der Makerere University in Uganda, absolvierte im Rahmen seines Forschungsprojekts "Mycobacterial Infections in Goats and Sheep in Pastoral Communities in Uganda" einen Forschungsaufenthalt am Institut für Veterinärbakteriologie (M. M. Wittenbrink, Institut für Veterinärbakteriologie).
18.04.-13.06.2013 Forschungsaufenthalt an der UZH: Zwei Dozierende der Makerere University in Uganda, Dr. Saudah Namyalo und Dr. Celestino Oriikiriza, absolvierten im Rahmen des Forschungsprojektes "Comparative Study of Luganda and Runyankorerukiga Argument Structure and Alignment" einen Forschungsaufenthalt am Seminar für Allgemeine Sprachwissenschaft (A. Witzlack-Makarevich, Seminar für Allgemeine Sprachwissenschaft).
29.04.2013Grossstudie SOUTH: Start der klinischen Datenerhebung am Infectious Diseases Institute (IDI) in Kampala, Uganda, im Rahmen des Forschungsprojektes "SOUTH: Study on Outcome related Tuberculosis-HIV drug-concentration in Uganda" (J. Fehr, L. Henning, Klinik für Infektionskrankheiten und Spitalhygiene, USZ).

Projekt zum Aufbau neuer Kooperationen mit indischen Institutionen

2012 besuchte der Rektor der UZH verschiedene Institutionen in Indien, um die Möglichkeiten für den Aufbau neuer Kooperationen zu prüfen. Die Abteilung Internationale Beziehungen unterstützt Projekte wie beispielsweise "RAISE.rural"(Research Awareness in Student Environment). Das Programm wurde vor eingien Jahren vom Systembiologen Lawrence Rajendran, Assistenzprofessor und Co-Direktor der Abtei­lung für Psychiatrische Forschung der UZH, gegründet. Es soll Studierenden aus ländlichen Gegenden in Indien ermöglichen, an Forschungsprojekten teilzunehmen. Im Rahmen von "RAISE.rural" forschen im Juni und Juli 2013 zwei Masterstudierende und zwei Doktorierende aus Indien an der UZH.

Doktoratsstufe

Cotutelle de Thèse

Für eine Cotutelle de Thèse sind Doktorierende an zwei Universitäten eingeschrieben, an der UZH und an einer internationalen Partneruniversität. Sie haben dort je eine Betreuungsperson und verbringen mindestens einen Drittel der Doktoratszeit an der Partneruniversität. Aktuell gibt es an der UZH 15 laufende Cotutelle-Kooperationen. Im FS 2013 wurden 3 neue Cotutelle-Verträge abgeschlossen.

Erasmus Mundus

Erasmus Mundus ist ein Kooperations- und Mobilitätsprogramm der EU, an dem sich Schweizer Universitäten beteiligen können. Ziel ist es, gemeinsame Master- oder Doktoratsprogramme zu lancieren, die die Mobilität und die Forschungszusammenarbeit fördern. Zur Zeit laufen an der UZH 2 Erasmus Mundus Programme, eines am Deutschen Seminar (Cultural Studies in Literary Interzones) und eines am Neuroscience Center (European Neuroscience Campus).

Personelles

  • Marianne Hochuli verlässt nach vier Jahren Ende Dezember 2012 die Abteilung Internationale Beziehungen.
  • Christina Hug, zuvor studentische Hilfskraft, ist seit 1. Januar 2013 zuständig für Erasmus Incoming-Studierende, gesamtuniversitäre Abkommen innerhalb Europas und Fakultätsabkommen der RWF.
  • Alina Schmuziger unterstützt das Team als studentische Hilfskraft seit Januar 2013.
  • Xenia Goślicka arbeitet seit dem 1. April 2013 neu im Bereich internationale Projekte und ist zuständig für die Kommunikation der Abteilung.